Erinnerung in der Einwanderungsgesellschaft

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Die historisch-politische Bildung widmet sich erst seit relativ kurzer Zeit dem Umstand, dass in bundesdeutschen Klassenzimmern Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund, nunmehr schon in der zweiten oder dritten Generation, sitzen. Daraus ergeben sich Konsequenzen in der Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus

Elke Gryglewski (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz) spricht über Möglichkeiten und Herausforderungen an die Vermittlung der NS-Geschichte in einer Einwanderungsgesellschaft. Sie beschreibt Herangehensweisen und Konzepte zur Geschichtsvermittlung.

Das Interview wurde von Hanna Huhtasaari (Bundeszentrale für politische Bildung, BpB) im Zusammenhang mit der Internationalen Konferenz für "Täterforschung im globalen Kontext" vom 27. bis 29 Februar 2009 in Berlin geführt.

Zum Interview in der Mediathek der BpB – wenn Sie die Audiodatei (MP3) herunterladen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link "Zum Radiobeitrag", gehen Sie auf "Ziel speichern unter" und wählen Sie Ihren Speicherort aus.

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