Verdrängter Genozid – Der Völkermord an den Armeniern 1915

Am 24. April 1915 besiegelte die Regierung des Osmanischen Reichs das Schicksal der Armenier, die bis dahin in Anatolien lebten. Mehr als eine Million Armenier wurde vertrieben, verschleppt und umgebracht, und kein anderes Land ist in die Vorgänge so stark verwickelt wie das Deutsche Reich. Eine Sendung der Bayerischen Rundfunkts vom 19.04.2010.

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