Forschungsverbund SED-Staat kritisiert „Gedenkstätten-Hopping“

Historiker erinnert an die Sorgfalt bei der Vermittlung der Teilungsgeschichte. Klaus Schroeder im Gespräch mit Jan-Christoph Kitzler

Der Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat, Klaus Schroeder, sieht vor allem in Berlin eine große Gefahr, dass hier DDR-Geschichte lediglich abgehakt werde. Die Abriegelung eines ganzen Landes nach innen – durch Mauer und Grenze – für Schüler erklärbar zu machen, sei nur noch schwer zu vermitteln und dies erfordere intensive Nacharbeit in der Schule.

Ein Beitrag auf Deutschlandradio Kultur vom 13.08.2012.

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