Die Aufarbeitung von NS-Zwangsarbeit durch deutsche Unternehmen – im Gespräch mit Andrea Schneider-Braunberger
Dieser Beitrag ist Teil der Magazin Ausgabe: Gesellschaftsverbrechen NS-Zwangsarbeit. Ereignis und Erinnerung
Dr. Andrea Schneider-Braunberger promovierte an der Goethe-Universität Frankfurt und ist seit 1996 Geschäftsführerin der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e. V. sowie Verfasserin mehrerer Studien zur Geschichte von Familienunternehmen in der Zeit des Nationalsozialismus.
LaG: Wie ist die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte entstanden? Was ist ihr Selbstverständnis und wie arbeitet sie?
Andrea Schneider-Braunberger: Die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte ist 1976 als Zusammenschluss zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern gegründet worden. Ziel war, das Bild des Unternehmers in der Öffentlichkeit fundierter darzustellen und hierfür faktenbasiertes Wissen zu generieren. Die Unternehmer reagierten damals auf die (Kapitalismus)Kritik linker Kreise am Unternehmertum, die Wissenschaft auf die in der DDR entstehende sozialistische Betriebsgeschichte. Zudem gab es in Deutschland kein Fach Unternehmensgeschichte an den Universitäten, sie wurde – und wird – lediglich in der Wirtschafts- und Sozialgeschichte mitunterrichtet. Daher arbeiten wir auch mit Blick auf die Wissenschaft: Wir führen Konferenzen durch, veröffentlichen die Zeitschrift für Unternehmensgeschichte und tauschen uns auf der internationalen Ebene aus. Wenn sich dagegen ein Unternehmen für seine Geschichte interessiert oder ein eigenes Archiv aufbauen will, dann entwickeln wir ein Konzept dafür, um das bestmöglich – nach wissenschaftlichen Standards – umzusetzen. In den 1980er Jahren führten wir die ersten Studien zum Thema Nationalsozialismus durch, zum regelrechten Boom in der unternehmensbezogenen NS-Forschung kam es dann in den 1990er Jahren.
LaG: Wie beurteilen Sie den Stand der unternehmensgeschichtlichen Aufarbeitung von NS-Zwangsarbeit? Was ist gut aufgearbeitet und was noch unterbelichtet?
Andrea Schneider-Braunberger: Der Forschungsstand ist zur Groß- und Schwerindustrie im Verhältnis besser als der zu kleineren und Familienunternehmen. Das hängt mit den verfügbaren Quellen zusammen: Die großen Unternehmen betreiben häufiger eigene Archive und sind in staatlichen und kommunalen Archiven besser gegenüberliefert. Und natürlich stehen sie stärker im Fokus der Öffentlichkeit. Die handelnden Akteure in der NS-Zeit lassen sich nicht eindeutig als Täter einordnen, sie hatten Handlungsspielräume. Das differenziert herauszuarbeiten ist noch nicht bis zum letzten Punkt erfolgt, da gibt es noch viele Leerstellen. Zu NS-Zwangsarbeit ist der Kenntnisstand durch die vielen lokalen Initiativen und die Gedenkstättenarbeit gut, vor allem durch die dort erhobenen Erzählungen der Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen. Aber die systematische Gegenanalyse fehlt häufig: Was hat denn das Unternehmen eigentlich beschlossen, gemacht, angeordnet? Gingen Menschen aus den ökonomischen Umständen heraus dazu über mitzumachen? Sie haben fraglos aus Arbeitskräftemangel Zwangsarbeitende eingesetzt. Hierbei stehen rassistisch motivierte Gründe eher nicht im Vordergrund. Trotzdem sehen wir bei kleineren Familienunternehmen, dass die rassenideologisch motivierte unterschiedliche Behandlung von Zwangsarbeitergruppen verinnerlicht war. Ich habe das in meiner Studie zum Familienunternehmen Miele herausgearbeitet: Die westeuropäischen Zwangsarbeiter waren in den Nachbardörfern, in Hotels oder Gasthöfen verhältnismäßig gut untergebracht. Aber für die sogenannten Ostarbeiter wurden Baracken auf dem Werksgelände gebaut. Zur Unterbringung, Verpflegung und Versorgung von Zwangsarbeitern schuf der NS-Staat ja die Rahmenbedingungen. Nur in der Umsetzung hatten die Unternehmen Spielräume. Es gab immer Handlungsoptionen und das finde ich wichtig nachvollziehbar zu machen: Es lag immer im Ermessen einzelner Personen, wie Zwangsarbeitende behandelt wurden.
LaG: 2019 äußerte die Familienerbin Verena Bahlsen, dass Zwangsarbeiterinnen bei Bahlsen gut behandelt worden sind. Kommt Ihnen dieses Narrativ häufiger unter?
Andrea Schneider-Braunberger: Auch da würde ich differenzieren: Einige große Konzerne, die bekanntermaßen in die Verbrechen an Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen verwickelt waren, haben heute ein deutlicheres Verständnis für dieses Unrecht. Die mittelständischen und Familienunternehmen haben häufiger andere Narrative. Da das Wissen zu NS-Zwangsarbeit dort oft nicht aufgearbeitet ist, rekurrieren sie auf familieninterne Narrative: „Wir waren ja eigentlich irgendwie ganz nett.“ Bei Miele versuchte die Werksleitung, ihre Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen besser zu behandeln als andere Unternehmen vor Ort, z. B. indem sie ihnen einen Arzt zur Verfügung stellte. In einem anderen Fall, den ich gerade bearbeite, konnte ich nachweisen, dass die Unternehmensinhaber ihre Vorarbeiter anwiesen, den russischen Zwangsarbeitern „ordentlich Druck zu machen“ und „notfalls auch mal draufzuhauen“. Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen kam es zu aktiven Misshandlungen und Tötungsdelikten. Ein regelmäßig anzutreffendes Narrativ in Unternehmen lautet, man sei gezwungen gewesen, Zwangsarbeiter einzusetzen. Dabei wird verkannt, dass es diesen Druck nicht gab, sondern die Arbeitskräfte wurden aus ökonomischen Gründen angefordert.

LaG: Wieviele Unternehmen haben bisher ihre Geschichte von NS-Zwangsarbeit aufarbeiten lassen? Gibt es einen Trend zu mehr Aufträgen?
Andrea Schneider-Braunberger: Mit einem Kollegen zusammen habe ich vor drei Jahren versucht das zu quantifizieren: In einem Sample von 1.249 Unternehmen haben sich acht Prozent überhaupt spezifisch mit ihrer NS-Zeit, in Gestalt eines eigenständigen Buchs, befasst. Wir haben allerdings keine Aussagen über die Qualität der Studien getroffen. Ein großer Teil davon ist aus der Branche Banken und Versicherungswesen, die nicht so viele Zwangsarbeiter beschäftigt haben. Weitere zehn Prozent räumen dem NS in ihrer Gesamtgeschichte einen angemessenen Platz ein. Bei dem Großteil der Unternehmensgeschichten müssen wir von Ausblendung und Bagatellisierung der NS-Geschichte sprechen. Ich gehe davon aus, dass noch nicht einmal zwei Prozent der deutschen Unternehmen sich ernsthaft mit dem Thema NS auseinandergesetzt haben.
In den 2000er Jahren begannen vereinzelt Familienunternehmen, ihre NS-Geschichte aufzuarbeiten. Zunehmend ist Schwung hineingekommen und die letzte kleine Welle betrifft die Unternehmensstiftungen, die heute auch einmal die Fragen stellen, was das Unternehmen des Stifters in der NS-Zeit gemacht hat oder wo das Geld herkommt. Es kommt vor, dass wir für Unternehmen, zu denen eine Gesamtstudie zur NS-Zeit vorliegt, noch einmal vertiefende Studien zur Beteiligung am System NS-Zwangsarbeit machen, zum Beispiel aktuell für die Lufthansa und für die Südzucker Group.
LaG: Was braucht es denn, damit ein Unternehmen sagt: Jetzt arbeiten wir die unbequemen Seiten unserer Geschichte auf und geben eine Studie in Auftrag?
Andrea Schneider-Braunberger: Klassischerweise entsteht eine gewisse öffentliche Aufmerksamkeit − ein Medium oder eine lokale Initiative beginnt zu fragen und zu forschen, und schreckt ein Unternehmen dadurch auf. Heute sehen wir zunehmend auch eine intrinsische Motivation, wenn in Familienunternehmen die jüngere Generation Fragen stellt. Dort findet im Rahmen der Aufarbeitung eine Art Aushandlungsprozess statt, das Ergebnis ist eine Enttabuisierung – das Reden darüber wird möglich, selbst wenn es unangenehm ist. Aus der Bereitschaft zu erinnern und Verantwortung zu übernehmen entsteht eher Anerkennung, auch innerhalb der Unternehmen. Die Mitarbeitenden haben oft ein sehr hohes Interesse an diesem Thema. Und Menschen in Führungspositionen erkennen, dass das zu ihrer Verantwortung gehört. Aktuell haben die National Archives in Washington einen Teil der NSDAP-Kartei freigestellt und damit öffentlich wieder einen neuen Anstoß gegeben. Sie glauben gar nicht, wie viele Anrufe ich seitdem bekomme. Und in den Stiftungen von Unternehmen sind es oft die Empfänger von Zuwendungen oder Preisträger, die fragen, wo denn das Geld herkommt.
Unsere Erfahrung zeigt, dass der reale langfristige Imageschaden nicht darin liegt, die Verstrickung des Unternehmens mit dem NS-Regime öffentlich aufzuarbeiten. Der Imageschaden entsteht dann, wenn öffentlich der Eindruck entsteht, dass das Unternehmen etwas vertuscht.
LaG: Was sind die zentralen Forschungsfragen, wenn Sie an eine Unternehmensgeschichte zum Thema NS-Zwangsarbeit herangehen?
Andrea Schneider-Braunberger: Zuerst einmal fragen wir, wie viele Menschen haben in einem Unternehmen gearbeitet. Warum müssen wir das wissen? Weil wir verstehen wollen: Machte das Unternehmen Gewinn vorwiegend mit Zwangsarbeitern oder eben mit seinen eigenen Arbeitskräften? Der zweite Fragenkomplex ist: Woher kamen diese Menschen und in welchem Verhältnis standen die Gruppen zueinander? Dann versuchen wir herauszufinden, wie die Zwangsarbeiter untergebracht wurden: Hatten die Unternehmen selbst Baracken auf dem Hof – ab einer bestimmten Größe war das häufiger der Fall – oder gab es Sammellager am Ort? Wie war die Bewachung organisiert, durch Mitarbeiter des Unternehmens selbst oder durch Externe? Wie wurden die Zwangsarbeiter versorgt? Und dann kommt die am schwierigsten zu beantwortende Frage nach dem Umgang mit den Zwangsarbeitenden. Denn dafür ist die Quellenlage auf Seiten der Unternehmen oft unzureichend. Aber manchmal haben wir Glück und interne Anweisungen sind überliefert, etwa dass der „Betriebsführer“ angeordnet hat: „Ihr dürft nicht mit den Russen reden“ oder „Wer dem noch mal Kartoffeln zusteckt, bekommt diese oder jene Strafe.“ Und die letzte Kategorie an Fragen betrifft Erschießungs- oder Misshandlungsbefehle sowie Denunziationen. Wir recherchieren auch, wie der konkrete Arbeitsalltag ausgesehen und ob es viele Unfälle gegeben hat – wenn es die Akten hergeben. Wir werten zudem Überlieferungen von den Zwangsarbeitenden selbst aus der Nachkriegszeit, Briefkonvolute oder Zeitzeugeninterviews aus. Wenn ein Unternehmen KZ-Häftlinge als Zwangsarbeiter ausgeliehen hat, können wir zusätzlich Quellen aus den Gedenkstätten heranziehen.
Es geht ja immer um die Frage der Schuld und am Ende der Verantwortungskette steht natürlich der Unternehmer, der Eigentümer. In Konzernen besteht ein großer Abstand zu dem, was an den einzelnen Standorten passiert, es gibt viele Hierarchien. Die Kriegsverbrecherprozesse der Nachkriegszeit zielten jedoch immer auf die unterste Ebene, weil man der Menschen dort habhaft werden konnte. Die Überlebenden sagten aus, Person X hat uns misshandelt, und diese Menschen sind teilweise verurteilt worden. Die mittleren Hierarchieebenen waren bei den Prozessen jedoch kein Thema. In der im Herbst erscheinenden Studie über den Krupp-Konzern kann Manfred Grieger zeigen, dass Alfried Krupp diese, so sagt er, „Drecksarbeit“ − diese unappetitliche Angelegenheit mit den KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern bewusst wegdelegierte. Früher war es das Verteidigungsnarrativ der Konzernchefs, dass sie ja gar nicht gewusst hätten, was da vor Ort passierte. Das kann Grieger gut widerlegen (siehe den Beitrag Grieger in diesem Magazin).

LaG: Eine der jüngsten Studien aus Ihrem Haus war die zu den Waffeningenieuren Edmund Heckler und Theodor Koch bei den Rüstungsunternehmen HASAG in Leipzig und Mauser in Oberndorf. 1947 gründeten sie Heckler & Koch, ein seit den 1950er Jahren bis heute waffenproduzierendes Unternehmen. Was wissen wir anhand dieser Ingenieure über die Verantwortlichen in der zweiten und dritten Reihe?
Andrea Schneider-Braunberger: HASAG war der zweitgrößte deutsche Rüstungshersteller, in dessen übernommenen polnischen Munitionswerken ca. 14.000 KZ-Häftlinge ermordet wurden. Edmund Heckler befand sich bei der HASAG in der dritten Hierarchieebene und war daran nicht beteiligt, sondern für das HASAG-Zweigwerk Taucha I zuständig. Heckler war für die in „seinem“ Werk eingesetzten Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen verantwortlich, darunter viele Polinnen. Die wenigen Quellen zeigen dabei keinerlei Hinweis, dass er Gewaltakte gegen diese anordnete oder befürwortete.
In der Forschung sind diese Hierarchieebenen bislang selten untersucht worden, vor allem weil es die Quellenlage oft nicht erlaubt. So ist es auch im Fall von Theodor Koch, er war Abteilungsleiter im Werkzeug- und Vorrichtungsbau der Mauser-Werke AG und auch hier gibt es kein Dokument, dass seine Haltung oder seine Anordnungen zeigen würde. Die Verbrechen der Unternehmen, für die sie arbeiteten, sind bekannt. Die Verantwortung der einzelnen Personen in der Zwischenebene für konkrete Taten ist jedoch kaum zu rekonstruieren, eine Gleichsetzung der einzelnen Person mit den Verbrechen wäre daher nicht wissenschaftlich seriös.
Vielleicht zeigt das Beispiel Heckler, wie sich die mittlere Leitungsebene anpasste und mitmachte. Edmund Heckler geht nach seiner Ausbildung zum Ingenieur zu einem Maschinenbauunternehmen, das von einem überzeugten Nationalsozialisten, Paul Budin, geleitet wird und rasch zum zweitgrößten Rüstungsunternehmen aufsteigt. In dem Zuge macht auch Heckler Karriere und avanciert zum Betriebsleiter eines Werkes. Der Einsatz von Zwangsarbeitern im Unternehmen insgesamt und auch in dem von ihm verantworteten Werk war ihm sicherlich bekannt und wir müssen von seiner aktiven Rolle in diesem Prozess ausgehen. Auch vom Einsatz der KZ-Häftlinge weiß er und arrangiert sich damit. Aus heutiger Sicht hat er für die ihm unterstellten Arbeitskräfte die Verantwortung, in der Nachkriegsjustiz wurde er jedoch nicht angeklagt. Sein Name taucht in den umfangreichen Protokollen der Klageschriften gegen die HASAG nicht auf.
LaG: Welche Archive und Bestände nutzen Sie bei Ihrer Forschungsarbeit?
Andrea Schneider-Braunberger: Die wenigsten Unternehmen haben professionell eingerichtete Archive. Andere wissen gar nicht, was an alten Quellen vorhanden ist und wir suchen die systematisch in Kellern, Dachböden, Scheunen oder in den Fertigungshallen. Dieses Unternehmensmaterial ist von besonderer Bedeutung, weil es uns die Binnenperspektive ermöglicht. Dann gehen wir auf die kommunale Ebene − die Registergerichte, Katasterämter, die Stadtarchive, in denen die Gegenüberlieferung, die Interaktion mit den Unternehmen zu finden ist. Mit Blick auf Zwangsarbeit nutzen wir auch die Quellen der Krankenversicherung. In den Landesarchiven finden sich oft umfangreiche Entnazifizierungsakten. Wir recherchieren im Bundesarchiv und im Militärarchiv, wenn es um Rüstungsunternehmen und Unternehmen der Kriegswirtschaft geht. Das Arolsen Archive ist eine wichtige Quelle für uns, ebenso gehen wir international in Archive.
LaG: Wie werden die Studien der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte rezipiert? Welche Resonanzen haben Ihre Publikationen?
Andrea Schneider-Braunberger: Die Außenwirkung hängt vom Bekanntheitsgrad des Unternehmens ab. Ein kürzlich geführtes Hintergrundgespräch mit der Presse zur neuen Studie über die Lufthansa erschien selbst noch in den Lokalmedien. Im Falle eines kleineren Unternehmens wird eine Aufarbeitung durch uns vielleicht noch lokal in der Kommune wahrgenommen. Wichtiger ist das Wirken nach innen, das kann ich am Beispiel meiner eigenen Studien zu Miele und dem Bankhaus Metzler sagen: Bei Metzler hat sich fast jeder Mitarbeiter das Buch geholt, bei Miele lag das Buch in der Kommunikationsabteilung aus und war nach drei Stunden vergriffen. Vorbildlich sind große Konzerne wie Evonik, die die Erinnerungskultur in ihren Unternehmensalltag integriert haben. Wir bieten gemeinsam mit der Finkelstein Stiftung und der Stiftung EVZ einmal jährlich einen Workshop an, in dem sich Unternehmen informieren können: Wie kann die eigene Geschichte aufgearbeitet werden und was sind Best-Practice-Beispiele? Wir wissen aus der Forschung, dass die Aufmerksamkeit umso höher ist, je mehr der Lerngegenstand mich persönlich betrifft. Wenn es mein eigenes Unternehmen betrifft, dann bin ich anders damit verbunden und die Erinnerung hat länger Bestand.