Filmheft „Rosenstraße“

Hannah möchte mehr über die Vergangenheit ihrer jüdischen Mutter, Ruth Weinstein, wissen und begibt sich von New York auf Spurensuche nach Berlin. Hier erfährt sie vom Frauenaufstand in der Berliner Rosenstraße vom 27. Februar bis 6. März 1943 und lernt die Frau kennen, die ihre Mutter damals vor den Nazis gerettet hat. Margarethe von Trotta erinnert mit ihrem Spielfilm an ein in Vergessenheit geratenes Beispiel von Zivilcourage.

In der Rosenstraße befindet sich 1943 im ehemaligen jüdischen Wohlfahrtsamt ein Gefängnis, in dem die jüdischen Angehörigen aus so genannten Mischehen interniert werden. Dort wartet unter anderem auch Ruths Mutter, die geschiedene Frau eines "Ariers" auf ihre unabwendbar scheinende Deportation. Nach und nach versammeln sich immer mehr Frauen in der Rosenstraße, um gegen die Internierung und den bevorstehenden Abtransport ihrer Angehörigen zu demonstrieren.

Das Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung von Martin Wiebel beleuchtet die historischen Hintergründe des von Historikern kontrovers aufgenommenen Films, liefert Informationen zu seiner Entstehung und führt in Grundbegriffe der Filmanalyse ein.

Kostenloser Download und Bestellmöglichkeit unter: http://www.bpb.de/publikationen/T01VM5,,0,Rosenstra%DFe.html

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