Die Gedenkstätte Hadamar

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Die Gedenkstätte Hadamar ist ein Ort, an dem der von 1941 bis 1945 ermordeten Patientinnen und Patienten gedacht wird, und eine Einrichtung historisch-politischer Bildung. Die Gedenkstätte befindet sich im Hauptgebäude der früheren Landesheilanstalt (heute Zentrum für Soziale Psychiatrie Hadamar). Die historischen Örtlichkeiten bestehen aus der ehemaligen Tötungsanlage im Keller (Gaskammer, Sezierraum und Standorte der Krematorien), der ehemaligen "T4"-Busgarage (als einziger noch erhaltener Busgarage, die im Rahmen der "T4-Aktion" Verwendung fand) und dem früheren Anstaltsfriedhof.

Des Weiteren gehören heute zur Gedenkstätte eine Dauerausstellung, ein Archiv, eine Bibliothek und Seminarräume. Die 1991 fertig gestellte Dauerausstellung der Gedenkstätte thematisiert die NS-"Euthanasie"-Verbrechen in der Landesheilanstalt Hadamar von 1941 bis 1945. Dazu zählen Biographien von Opfern und eine Darstellung der Täterinnen und Täter. Darüber hinaus informiert die Ausstellung über die Vorgeschichte der NS-"Euthanasie"-Verbrechen (ideologischer Hintergrund und Zwangssterilisationen) und bietet einen Blick in die Nachkriegsgeschichte.

Kontakt

Gedenkstätte Hadamar
Mönchberg 8
65589 D-Hadamar
Tel.: +49 (0) 6433 917 172
Mail: gedenkstaette-hadamar@lwv-hessen.de
http://www.gedenkstaette-hadamar.de
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