Die Enstehung der UN-Menschenrechtserklärung

Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ der UNO Generalversammlung ist das meistzitierte, in zahllose Sprachen übersetzte Menschenrechtsdokument. Seinerzeit war die Erklärung aber keineswegs das einzige wichtige Dokument. Sie war eines in einer ganzen Reihe von Instrumenten, mit denen man nach der „Barbarei“ (so die Präambel zur AEMR) von Faschismus und Weltkrieg eine neue menschenrechtliche Ordnung der Welt begründen wollte.

Dazu gehören in erster Linie die Charta der Vereinten Nationen selbst mit ihren Menschenrechtsbestimmungen, die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords, die UNESCO-Charta, die UNO-Kommission über den Status der Frauen und zahlreiche weitere Dokumente und Einrichtungen. Erstaunlich wenig ist heute bekannt über die Hintergründe, die zur Entstehung dieser Instrumente führten, und erst recht über die Personen, denen sie zu verdanken ist.

Aus Anlass des 60. Geburtstags der Allgemeinen Erklärung werden auf der Homepage des Nürnberger Menschenrechtszentrums deshalb Persönlichkeiten vorgestellt, die an diesen Prozessen wichtigen Anteil hatten. Bisher veröffentlicht:

  • P. C. Chang (1892 – 1957)
  • Louis B. Sohn (1914–2006)
  • Carlos Romulo (1899 – 1985)
  • John Peters Humphrey (1905-1995)
  • Vijay Lakshmi Pandit (1900 – 1990)
  • Ricardo J. Alfaro (1882 – 1971)
  • Bodil Begtrup (1903 – 1987)

Link

Alle Informationen sind als PDF abrufbar.

http://www.menschenrechte.org/60Jahre.htm

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