Vernissage: NS-Zwangsarbeit. Eine fotografische Spurensuche

Datum: 
17. August 2018
Ort oder Sender: 

Berlin

Gezeigt werden Fotografien, die Freiwillige aus zehn Ländern im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung aufgenommen haben. Sie dokumentieren Spuren der NS-Zwangsarbeit in Berlin. Die Freiwilligen haben an einem zweiwöchigen Sommerlager in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in Kooperation mit Service Civil International (SCI) teilgenommen. Die Ausstellung bildet das Ergebnis der Arbeit der Campteilnehmenden, die den Berliner Stadtraum erkundeten.

Zwei Wochen lang beschäftigten sich die Teilnehmenden aus der Türkei, Ukraine, Spanien, Russland, Taiwan, Serbien, Belarus, Ungarn, Rumänien und Deutschland mit dem Thema NS-Zwangsarbeit an historischen Orten. Sie begaben sich in den Berliner Stadtteilen Schöneweide, Köpenick, Rummelsburg, Wilhelmshagen, Neukölln und Mitte auf Spurensuche und dokumentierten ihre Reise mit einer Kamera.
Die Teilnehmenden erforschten vor Ort, was an den Standorten produziert wurde und welche Auswirkung Krieg und Zwangsarbeit hatten.

Datum

Freitag, 17. August 2018, 18.00 Uhr

Ort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12439 Berlin-Schöneweide