Diskussionsveranstaltung „Aufarbeitung oder Schlussstrich? Vom Umgang mit der NS-Vergangenheit in Deutschland“

Datum: 
06. November 2018
Ort oder Sender: 

Berlin

Das Jahr 1968 steht für eine historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte – mit nachhaltigen Wirkungen. Die Veranstaltungsreihe „Das doppelte 1968: Hoffnung – Aufbruch – Protest“ der Deutschen Gesellschaft e. V., der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet eine thematische Ergänzung und Vertiefung zu der Konferenz „1968 – eine weltpolitische Zäsur“ in Berlin.

Die Reihe legt den Schwerpunkt auf die Untersuchung der 1960er-Jahre und des Jahres 1968 im Besonderen in Politik, Gesellschaft, Alltag und Kultur. Ziel ist es, dem vielschichtigen gesellschaftlichen Wandel in Ost und West, der durch die „Achtundsechziger“ geprägt wurde, auf die Spur zu kommen.

Am 6. November 2018 laden wir Sie herzlich zur sechsten Veranstaltung zum Thema „Aufarbeitung oder Schlussstrich? Vom Umgang mit der NS-Vergangenheit in Deutschland“ ein.

Datum

6. November 2018, 18.00 – 20.00 Uhr

Ort

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kronenstraße 5
10117 Berlin

Wir würden uns freuen, Sie am 6. November 2018 begrüßen zu dürfen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Ausführliche Informationen zum Programm und zur Veranstaltungsreihe erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/diskussionsreihen/748-2018-diskussionsreihe-1968.html

Ansprechpartnerin

Dr. Heike Tuchscheerer
Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte der Deutschen Gesellschaft e. V.
Tel.: 030 88412 254
E-Mail: heike [dot] tuchscheerer [at] deutsche-gesellschaft-ev [dot] de