»Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh.« – Zeitzeugengespräch mit Marko Feingold und Mirjam Weichselbraun

Datum: 
10. November 2016
Ort oder Sender: 

Berlin

Marko Feingold, 1913 im slowakischen Neusohl (Besztercebánya/Banská Bystrica) geboren, wurde 1938 in Wien verhaftet. Er floh nach Prag, wurde nach Polen ausgewiesen und kehrte mit falschen Papieren nach Prag zurück. 1939 wurde er erneut festgenommen, inhaftiert und schließlich in das KZ Auschwitz deportiert. Über die KZ Neuengamme und Dachau kam er 1941 nach Buchenwald, wo er bis zur Befreiung interniert war. 1945 ließ er sich in Salzburg nieder, wo er noch heute lebt. 1979 wurde er Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg.

Datum

10. November 2016

Ort

Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9–14
10969 Berlin

Programm

Begrüßung

Prof. Dr. Peter Schäfer, Direktor Jüdisches Museum Berlin

Einführung

Uwe Neumärker, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Gespräch

Marko Feingold und Mirjam Weichselbraun, Fernsehmoderatorin