Geschlossene Gesellschaft. Rechtsextremismus in der DDR und in (Ost-) Deutschland

Datum: 
05. April 2016
Ort oder Sender: 

Berlin

Über 25 Jahre nach der Deutschen Einheit wird es Zeit für einen neuen Diskurs über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des vereinigten Deutschland.

Die Deutsche Gesellschaft e. V., die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen möchten daher mit der Veranstaltungsreihe „Deutschland 2.0“ im Jahr 2016 bekannte und Teilen eingefahrene Ost-West-Debatten sowie Wiedervereinigungsnarrative hinterfragen, um neue politische und gesellschaftliche Diskurse zu ermöglichen.

Am 5. April 2016 findet die Auftaktveranstaltung zum Thema „Geschlossene Gesellschaft. Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in der DDR und in (Ost-) Deutschland“ statt.

Datum

5. April 2016, 18.00 – 20.00 Uhr 

Ort

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kronenstraße 5
10117 Berlin

Programm

Begrüßung

Dr. Andreas H. Apelt, Bevollmächtigter des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft e. V.

Kurzstatements

Peggy Piesche - Prof. Dr. Werner J. Patzelt

Podium

  • Heinz Eggert, ehem. Innenminister des Freistaats Sachsen, Theologe
  • Prof. Dr. Werner J. Patzelt, Technische Universität Dresden 
  • Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Minister a. D., Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. 
  • Peggy Piesche, Bayreuth Academy of Advanced African Studies, ADEFRA e. V. – Schwarze Frauen in Deutschland

Moderation

Peter Lange, Chefredakteur beim Deutschlandradio Kultur

Kontakt

Julia Kirner
Voßstr. 22
10117 Berlin

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Projektleitung

Dr. Heike Tuchscheerer, Leitung Politik & Geschichte
Tel.: 030-88412-254
E-Mail: heike [dot] tuchscheerer [at] deutsche-gesellschaft-ev [dot] de