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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu 9. November 1938

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Interkulturelles Lernen über deutsch-jüdische Geschichte in Hamburg.

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Im "Gedenkbuch-Projekt" der Alten Synagoge Essen rekonstruieren Patinnen und Paten die persönliche Lebens- und Leidensgeschichte eines Ermordeten.

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Eine virtuelle Rekonstruktion von vierzehn Synagogen, die während des Nationalsozialismus zerstört wurden.

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Lokalhistorische Rekonstruktion für die Stadt Hamburg, für die Benutzung durch Schüler/innen strukturiert.

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Lokalhistorische Rekonstruktion für die Stadt Düsseldorf inklusive Audios mit Zeitzeugnissen jüdischer Einwohner/innen.

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Hintergrundinformationen für Lehrende: Auseinandersetzung mit dem NS-Propagandabegriff "KristallnachtBezeichnung ungeklärter Herkunft für die reichsweiten gewalttätigen Übergriffe auf jüdische Menschen, Geschäfte, Wohnungen, Synagogen und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Österreich durch SA, HJ und NSDAP- Mitglieder am 9./10. November 1938. Über 7.000 Geschäfte und Wohnungen wurden zerstört, 91 Menschen getötet, und ca. 28.000 jüdische Männer in KZ, Tausende jüdische Frauen in städtische Gefängnisse eingesperrt. Durch Terror sollten die Juden massenhaft zum Verlassen des Deutschen Reiches veranlasst werden.".

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Hintergrundinformationen für Lehrende: Auseinandersetzung mit dem NS-Propagandabegriff "KristallnachtBezeichnung ungeklärter Herkunft für die reichsweiten gewalttätigen Übergriffe auf jüdische Menschen, Geschäfte, Wohnungen, Synagogen und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Österreich durch SA, HJ und NSDAP- Mitglieder am 9./10. November 1938. Über 7.000 Geschäfte und Wohnungen wurden zerstört, 91 Menschen getötet, und ca. 28.000 jüdische Männer in KZ, Tausende jüdische Frauen in städtische Gefängnisse eingesperrt. Durch Terror sollten die Juden massenhaft zum Verlassen des Deutschen Reiches veranlasst werden.".

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Textsammlung mit Hintergrundinformationen für Lehrende und spezifisch regionale Angaben für Badenwürttemberg.

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SDAbkürzung für Sicherheitsdienst. 1931 unter Leitung von Reinhard Heydrich als Nachrichtendienst der SS und Geheimdienst der NSDAP entwickelt. Aufgabe des SD war die Überwachung der weltanschaulichen Gegner und der innerparteilichen Opposition. Nach 1933 übernahm die Geheime Staatspolizei (Gestapo) einen Teil der Aufgaben. Der SD ermittelte im Inland die Stimmung der Bevölkerung und erstellte die geheimen Lageberichte "Meldungen aus dem Reich". Der Auslandsnachrichtendienst hatte großen Anteil an Sabotageakten sowie den Planungen für die Ausbeutung annektierter Gebiete.-Bericht zu den Ereignissen im November 1938.

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Entschädigungsgesuch eines SAAbk. für "Sturmabteilung", seit 1920 parteieigener Ordnerdienst zum Schutz von Veranstaltungen der NSDAP. 1932 ca. 420.000 Mitglieder, 1934 bereits 4,2 Millionen. Die paramilitärischen, braun-uniformierten Sturmtruppen waren Instrument zur Zerschlagung der Demokratie durch Terrorakte und Straßenkämpfe. Nach 1933 erhielt die SA hilfspolizeiliche Vollmachten. Die Machtansprüche des Stabschefs der SA, Ernst Röhm, die SA mit der Reichswehr zusammenzuschließen, veranlassten Hitler, seinen Freund Röhm sowie 85 SA-Führer und Regimekritiker am 1. Juli 1934 von der SS ermorden zu lassen.-Mannes, der sich beim NovemberpogromBezeichnung ungeklärter Herkunft für die reichsweiten gewalttätigen Übergriffe auf jüdische Menschen, Geschäfte, Wohnungen, Synagogen und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Österreich durch SA, HJ und NSDAP- Mitglieder am 9./10. November 1938. Über 7.000 Geschäfte und Wohnungen wurden zerstört, 91 Menschen getötet, und ca. 28.000 jüdische Männer in KZ, Tausende jüdische Frauen in städtische Gefängnisse eingesperrt. Durch Terror sollten die Juden massenhaft zum Verlassen des Deutschen Reiches veranlasst werden. den Mantel zerstört.

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Zeitzeugenbericht Max Mannheimer aus dem besetzten Teil der CSR.

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Zeitzeuginnenbericht der nichtjüdischen Deutschen Josepha von Koskull (Berlin).