Wettbewerb

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Thema: Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte

Skandale sind allgegenwärtig

Wir erfahren von ihnen in Zeitungen, im Fernsehen oder im Internet, aus Gesprächen in der Nachbarschaft, in der Schule oder in der Familie. Enthüllt werden Skandale in allen Lebensbereichen – in Politik und Wirtschaft ebenso wie in Kunst und Kultur, in der Wissenschaft oder im Sport. Ob Machtmissbrauch oder Veruntreuung in politischen Ämtern, ob Bestechungen in Wirtschaftsunternehmen oder Betrug beim Sport, ob moralische Verfehlungen auf der Leinwand oder im Alltag – immer werden Wertvorstellungen verletzt, die allgemein als hoch geachtet gelten. Skandale rücken diese Verfehlungen schlagartig ins Licht der Öffentlichkeit und lösen eine Gefühlswallung aus. Wir haben zu ihnen ein widersprüchliches Verhältnis: Sie erschrecken und faszinieren uns gleichermaßen.

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten thematisiert Skandale in der Geschichte.

Die Teilnehmenden sind aufgefordert, in der Familie, in der Nachbarschaft, in Bibliotheken, Museen und Archiven oder in der Stadt- und Gemeindeverwaltung Informationen und Materialien zu Skandalen zu suchen, zu sammeln, zu beschreiben und aus zeitgenössischer und heutiger Sicht zu bewerten.

Als Preise winken auf Bundesebene

  • 5 erste Preise zu je 2000 Euro

  • 15 zweite Preise zu je 1000 Euro

  • 30 dritte Preise zu je 500 Euro

und auf Landesebene

  • 250 Preise für Landessieger zu je 250 Euro

  • 250 Förderpreise zu je 100 Euro

Außerdem gibt es

  • einen Empfang der Erstpreisträger und ihrer Tutoren durch den Bundespräsidenten

  • Schulpreise für die erfolgreichsten Schulen der Bundesländer in Höhe von insgesamt 16000 Euro

  • drei Tutorenpreise zu je 1500 Euro für den Bundesssieger

  • die Teilnahme am Sonderauswahlverfahren zur Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes

  • eine persönliche Urkunde für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011.

Ausführliche Wettbewerbsunterlagen gibt es im Internet auf der Homepage der Körber-Stiftung.

 

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