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Medaon - Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung: Neuer Web-Auftritt und aktuelle Ausgabe

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Beitrags-Autor: Thomas Fache

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Medaon – die Komposition aus den hebräischen Wörtern Meda für Information, Mada für Wissenschaft, Dea für Ansicht sowie Iton für Zeitung bündelt den Anspruch, ein online frei zugängliches, interdisziplinäres Podium für fundierte Perspektiven auf jüdische Lebenswelten in Geschichte und Gegenwart zu bieten.

Jüdische Lebenswelten im Fokus – das heißt, regelmäßig spannende Zugänge zu historischen und aktuellen Konstellationen jüdischer Präsenzen zu entwickeln, etwa in Hinsicht auf individuelle Biografien, Gemeinschaft, überdauernde (im)materielle Prägungen und ihre Positionierungen im jeweiligen gesellschaftlichen Umfeld. Jüdisches Leben in Sachsen und die Reflektion von Vermittlungsangeboten zum Judentum stellen ausgewiesene Schwerpunkte dar.

Medaon fördert zielgerichtet den Austausch innerhalb und zwischen akademischer Forschung und außerakademisch geführten Ansätzen. Alle Beiträge werden intensiv redaktionell geprüft, fachwissenschaftliche Aufsätze durchlaufen ein Begutachtungsverfahren (double-blind peer review).

Die Herausgeber und die Redaktion von Medaon freuen sich sehr, dass ein langgehegter Wunsch in Erfüllung geht und wir Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern, einen neuen, völlig überarbeiteten Internet-Auftritt unserer Zeitschrift präsentieren können.

Anspruch war es, ein zeitgemäßeres Design zu finden, das vor allem die zentralen Inhalte eines Periodikums, seine Ausgaben inklusive der Einzelbeiträge, auf leichte und angenehme Art und Weise zugänglich macht und somit den inzwischen sehr großen und vielfältigen Fundus an wissenschaftlichen Perspektiven möglichst übersichtlich präsentiert. Gleichzeitig war es längst an der Zeit, weitere Aktivitäten der Redaktion wie den von uns mit ausgelobten Fritz-Meyer-Preises sowie unsere jährliche Reihe Medaon Lectures in angemessener Form darzustellen.

Internet: www.medaon.de