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Anfrage für Beiträge – Call for Papers – im Magazin von „Lernen aus der Geschichte“ im 1. Halbjahr 2015

Die Redaktion des  Webportals www.lernen-aus-der-geschichte.de  möchte Sie für das erste Halbjahr 2015 erneut dazu einladen, Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen.

Wir möchten Ihnen die Gelegenheit bieten, sich mit fachlichen Essays an der Gestaltung des Magazins zu beteiligen. Die Beiträge sollen sich an den thematischen Schwerpunkten der jeweiligen Ausgabe orientieren und Ihre Erfahrungen in der Praxis von Lehre und Forschung in den Bereichen von Zeitgeschichte, Didaktik und Pädagogik widerspiegeln.

Wir bitten alle Interessierten ein Abstract von 500 Zeichen einzureichen.

Der Abstract zum jeweiligen Thema sollte zwei Monate vor der Veröffentlichung bei Lernen aus der Geschichte eingehen. Die Redaktion behält sich nach Eingang des Abstracts eine Auswahl nach inhaltlichen und qualitativen Kriterien vor. Die Abgabe des fertigen Textes sollte ca. vier Wochen vor dem Erscheinen erfolgen. Die genauen Daten können Sie der nachfolgenden Aufstellung entnehmen.

Ein Recht auf eine Veröffentlichung ergibt sich weder aus der Zusendung des Abstracts, noch aus der Abgabe des Textes. Wir bemühen uns aber in jedem Fall um eine möglichst partnerschaftliche Zusammenarbeit. Leider können wir keine Zeilenhonorare zahlen. Bitte reichen Sie keine fertigen Texte ohne vorheriges Abstract und Rücksprache ein. Ein fertiger Essay sollte ungefähr 6.500 Zeichen betragen.

Alle Texte auf dem Portal „Lernen aus der Geschichte“ stehen unter einer Creative Commons License (BY-NC-ND 3).

Die Ausgaben vom 25. Februar, 29. April und 24. Juni werden durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gefördert. Autor/innen, die einen Beitrag für diese Ausgaben einreichen verbinden damit die Zusage, dass der Text in einer Printpublikation des Verbandes zweitverwertet werden kann.

Die Ausgabe vom 27. Mai fördert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.

Anfragen, Abstracts, Texte gehen an: Ingolf Seidel, seidel [at] lernen-aus-der-geschichte [dot] de

Zu folgenden Schwerpunkten sind Beiträge im ersten Halbjahr 2015 möglich

Ausgabe vom 25. Februar:

Den Holocaust erzählen?

Mögliche Schwerpunkte und Fragestellungen: Sollte sich die historisch-politische Bildungsarbeit und der Geschichtsunterricht dem Holocaust empirisch oder über narrative Kreativität annähern? Welche Rolle spielen die Literatur, Graphic Novels oder Filme in den Erzählungen über den Holocaust? (Abgabe des fertigen Artikels: 05. Februar) 

Ausgabe vom 29. April:

Kunst und Geschichte. Künstlerischer Umgang mit NS und Holocaust

Mögliche Schwerpunkte und Fragestellungen: Formen künstlerischer Zeugnisse über den Holocaust. Welche Funktion haben künstlerische Zeugnisse für die Bildungsarbeit? Wie haben solche Zeugnisse das Bild vom Holocaust geprägt? Welche Bedeutung hatte die Arbeit an Kunstwerken für die Verfolgten. Auftragskunst. Die Funktion von Kunst in der Erinnerungskultur - Grenzen, Möglichkeiten und Herausforderungen.
(Abgabe des fertigen Artikels: 02. April)

Ausgabe vom 27. Mai

Flucht und Migration im Vorfeld und während des Zweiten Weltkrieges

Mögliche Schwerpunkte und Fragestellungen: Die Konferenz von Evian und das Schicksal der europäischen Juden. Situation von Exilant/innen und Ambivalenzen der Aufnahmestaaten. Exil in der Türkei. Lassen sich für die Gegenwart Parallelen und Konsequenzen aus der Aufnahmeverweigerung für die europäischen Juden ziehen? Bietet das Thema Flucht und Migration eine geeignete Annäherung an die Geschichte von Nationalsozialismus und Holocaust für die Bildungsarbeit und den Unterricht?

 (Abgabe des fertigen Artikels: 04. Mai)

Ausgabe vom 24. Juni:

Internationale Jugendbegegnungsstätten

Mögliche Schwerpunkte und Fragestellungen: Programme und pädagogische Ansätze von internationalen Begegnungsstätten, die sich den Themen Zweiter Weltkrieg, Nationalsozialismus und Holocaust widmen. Welchen Stellenwert haben Jugendbegegnungen in der Auseinandersetzung mit der Geschichte? Welche Herausforderungen schaffen unterschiedliche nationale Narrative? Reflexion von internationalen Jugendbegegnungen.

(Abgabe des fertigen Artikels: 1. Juni)

 

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