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Anfrage für Beiträge – Call for Papers – im Magazin von „Lernen aus der Geschichte“ im 2. Halbjahr 2014

Die Redaktion von "Lernan aus der Geschichte" möchte Sie für das zweite Halbjahr 2014 erneut dazu einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen.

Wir möchten Ihnen die Gelegenheit bieten, sich mit fachlichen Essays an der Gestaltung des Magazins zu beteiligen. Die Beiträge sollen sich an den thematischen Schwerpunkten der jeweiligen Ausgabe orientieren und Ihre Erfahrungen in der Praxis von Lehre und Forschung in den Bereichen von Zeitgeschichte, Didaktik und Pädagogik widerspiegeln.

Wir bitten alle Interessierten ein Abstract von 300 Zeichen (inklusive Leerzeichen) einzureichen.

Der Abstract zum jeweiligen Thema sollte zwei Monate vor der Veröffentlichung bei Lernen aus der Geschichte eingehen. Die Redaktion behält sich nach Eingang des Abstracts eine Auswahl nach inhaltlichen und qualitativen Kriterien vor. Die Abgabe des fertigen Textes sollte ca. vier Wochen vor dem Erscheinen erfolgen. Die genauen Daten können Sie der nachfolgenden Aufstellung entnehmen.

Ein Recht auf eine Veröffentlichung ergibt sich weder aus der Zusendung des Abstracts, noch aus der Abgabe des Textes. Wir bemühen uns aber in jedem Fall um eine möglichst partnerschaftliche Zusammenarbeit. Leider können wir keine Zeilenhonorare zahlen. Bitte reichen Sie keine fertigen Texte ohne vorheriges Abstract und Rücksprache ein. Ein fertiger Essay sollte ungefähr 6.000 Zeichen betragen.

Eingereichte Beiträge auf dem Portal „Lernen aus der Geschichte stehen unter einer Creative Commons License by-nc-nd 3.0.

Die Ausgabe vom 17. September und 17. Dezember werden durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gefördert. Autor/innen, die einen Beitrag für diese Ausgaben einreichen verbinden damit die Zusage, dass der Text in einer Printpublikation des Verbandes zweitverwertet werden kann.

Die Ausgaben vom 15. Oktober wird durch die Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert. Die Ausgabe vom 12. November fördert die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.

Anfragen, Abstracts, Texte gehen an: Ingolf Seidel, seidel [at] lernen-aus-der-geschichte [dot] de

Zu folgenden Schwerpunkten sind Beiträge im zweiten Halbjahr 2014 möglich:

 

Ausgabe vom 17. September:

Rassismus als Ideologie in Gegenwart und Geschichte

Mögliche Schwerpunkte und Fragestellungen:

Moderne Formen von Rassismus (Islamfeindlichkeit, Rassismus gegen Sinti und Roma); Geschichte des Rassismus in Europa; Theoretische Modell und Pädagogik; historisches Lernen über Rassismus in der Mehrheitsgesellschaft; Diversity, Inklusion und politische Bildung.

(Abgabe des fertigen Artikels: 25. August)

Ausgabe vom 15.Oktober:

Was nicht sein konnte, gab es nicht. Rechtsextremismus und Antisemitismus im real existierenden Sozialismus

Mögliche Schwerpunkte und Fragestellungen:

Antisemitismus und Antizionismus im Weltbild der SED; Umgang mit Rechtsextremen und Neonazis in der DDR; Rechtsextremismus trotz oder wegen staatlich verordnetem Antifaschismus; Neonazis in der DDR – ein Importprodukt?; Verhältnis autoritärer Staat und Individuum.

(Abgabe des fertigen Artikels: 26. September)

Ausgabe vom 12. November:

Geschichte der Entschädigung ehem. Zwangsarbeiter/innen im Nationalsozialismus

Mögliche Schwerpunkte und Fragestellungen

Zwangsarbeiter/innen als  „spät entdeckte Opfer“; Bildungsmaterialien zur Geschichte von NS-Zwangsarbeit; (Europäische) Erinnerung, Entschädigung und NS-Zwangsarbeit; Wie sah die Rolle der Konzerne und Unternehmen in der Entschädigungsdebatte/-geschichte aus?; Gedenkorte und Gedenkstätten an NS-Zwangsarbeit.

(Abgabe des fertigen Artikels: 27. Oktober) 

Ausgabe vom 17. Dezember:

Bits und Bytes in der Geschichtsdidaktik

Mögliche Schwerpunkte und Fragestellungen:

Didaktisch reflektierte Vorstellung von Praxisprojekten; Trends und Perspektiven im historischen Lernen mit digitalen Medien; Digitale Medien in der Ausbildung von Lehrkräften: Stellenwert und faktische Relevanz.

(Abgabe des fertigen Artikels: 26. November) 

 

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