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Ergebnisse aus allen Bereichen zu Sachsenhausen (KZ)Ab 1936 von Häftlingen des KZ Esterwegen (Emslandlager) in Oranienburg bei Berlin errichtet, wo 1933/1934 schon ein KZ unter SA-Verwaltung bestand. Arbeits- und Lebensbedingungen entsprachen dem Konzept der "Vernichtung durch Arbeit". Ausbildungsort für SS-Führungspersonal u. Wachmannschaften, ab 1938 Sitz der für alle KZ zuständigen Inspektion. Das Hauptlager mit ca. 100 Außenkommandos hatte über 200.000 Häftlinge aus 40 Nationen. Ca. 100.000 Todesopfer. Evakuierung der meisten Gefangenen in Todesmärschen. Am 22.4.1945 Befreiung durch die Sowjetarmee.

Projekt

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In Reaktion auf einen Brandanschlag im Herbst 2002 setzten sich Schülerinnen und Schülern aus Berlin und Brandenburg mit aktuellem Rechtsextremismus auseinander und erarbeiteten eine eigene Wanderausstellung zum Todesmarsch im Belower Wald.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Eine Projektgruppe von deutschen und polnischen Studenten untersucht vergleichend die Gestaltung der KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätten Bergen-Belsen, Sachsenhausen, MajdanekStadt in Ostpolen, nach der deutschen Besetzung im sogenannten Generalgouvernement (GG). Nach Planungen der SS Stützpunkt für ein Imperium im Osten. Ort des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek für Polen und Juden. und BelzecErstes der drei Vernichtungslager der "Aktion Reinhard" (Sobibór, Treblinka) im besetzten Polen zu Ermordung der Juden. Anfänglich Arbeitslager, wurde Belzec ab November 1941 Vernichtungslager. Die drei Gaskammern wurden mit Kohlenmonoxydabgasen von Dieselmotoren betrieben. Im Juni 1942 Bau neuer Gaskammern mit der Kapazität von jeweils mehr als 1.000 Menschen. Bis Ende 1942 wurden über 600.000 Menschen, überwiegend Juden, aber auch Sinti und Roma, ermordet. Im Frühjahr 1943 Auflösung des Lagers, Beseitigung der Spuren durch Exhumierung und Verbrennung der menschlichen Überreste..

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Empfehlung Fachbuch

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Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte und Gesellschaft“ widmet sich der Thematik von Geschichte, Emotionen und visuellen Medien.

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Der Band bietet einen Einstieg in das Thema der Verfolgung Homosexueller im NS.

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Der Ausstellungskatalog beschreibt zahlreiche individuelle Schicksale homosexueller Männer vor dem Hintergrund des Lageralltag im KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Sachsenhausen.

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Empfehlung Lebensbericht

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Lebensbericht über die Erfahrungen im KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Sachsenhausen von Leon Szalet.

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Empfehlung Lebensbericht

Ein Opfer medizinischer Experimente im Konzentrationslager SachsenhausenAb 1936 von Häftlingen des KZ Esterwegen (Emslandlager) in Oranienburg bei Berlin errichtet, wo 1933/1934 schon ein KZ unter SA-Verwaltung bestand. Arbeits- und Lebensbedingungen entsprachen dem Konzept der "Vernichtung durch Arbeit". Ausbildungsort für SS-Führungspersonal u. Wachmannschaften, ab 1938 Sitz der für alle KZ zuständigen Inspektion. Das Hauptlager mit ca. 100 Außenkommandos hatte über 200.000 Häftlinge aus 40 Nationen. Ca. 100.000 Todesopfer. Evakuierung der meisten Gefangenen in Todesmärschen. Am 22.4.1945 Befreiung durch die Sowjetarmee. erzählt - eine Beschwörung des Lebens und Erinnerung an das jüdische Leben im Schtetl.

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Empfehlung Seminarbericht

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Jugendliche lernen in der Gedenkstätte Sachsenhausen ihre Erfahrungen und Eindrücke künstlerisch umzusetzen.

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Am Sonntag, 18. September 2011, findet um 14 Uhr in der Gedenkstätte Sachsenhausen eine öffentliche Führung mit Stiftungsdirektor Prof. Dr.

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Rahmenprogramm zur Sonderausstellung „Sachsenhausen mahnt!”

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Tipp

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Am Sonntag, den  4. Dezember wurde am Ort des ehemaligen Außenlagers Klinkerwerk des KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Sachsenhausen die neue Openair-Ausstellung "Steine für 'Germania' – Granaten für den 'Endsieg' eröffnet.

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Historische Fotographien, Zeitzeugnis von Joseph Rotbaum-Ribo in englischer Sprache.

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Transkript einer Radiosendung über einen Häftling aus der Fälscherwerkstatt (Audio).

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Biographie des ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings Hans von Dohnanyi.

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Englischsprachige Zeitzeugenberichte (Video), Biographien.

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Informationen mit verlinkten Begriffen, Quellen.

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Informationen zur Geschichte Sachsenhausens während des NS und zur Gedenkstätte heute, historische Fotos, Karten, Online-Ausstellung zum "Fälscherkommando".