Ergebnisse aus allen Bereichen zu Rechtsextremismus

Projekt

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Das Mobile Beratungsteam in Brandenburg unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement auf lokaler Ebene und bietet Hilfe zur Selbsthilfe beim Kampf gegen Rechtsextremismus und für demokratische Grundwerte.

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Vorstellung der Broschüre "Versteckspiel - Lifestyle, Symbole und Codes von neonazistischen und extrem rechten Gruppen".

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Robert Andreasch nimmt die Entwicklung der extremen Rechten seit dem ersten Aufmarsch von Pegida in den Blick. Er setzt sich mit Strategien und Akteuren der Rechten auseinander. 

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Jonas Frykmann und Christoph Schulze befassen sich mit der regionalen Entwicklung flüchtlingsfeindlicher Proteste in Brandenburg. 

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Arila Feurich und Mario Förster zeigen Perspektiven von demokratiepädagogischer Bildungsarbeit in Schulen am Beispiel des Förderprogramms "Demokratisch Handeln" auf.

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Die in diesem Sommer vorgestellte Studie der Universität Leipzig, der Heinrich Böll Stiftung (Grünen-nah), der Otto Brenner Stiftung (Gewerkschafts-nah) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linke-nah) ist in mehrfacher Hinsicht stark kritisiert worden. Zu Unrecht. Ein Resümee von Juliette Brungs.

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Einen organisierten Versuch der Umdeutung der NS-Vergangenheit in den 1950er- und 1960er-Jahren durch die „Kameradschaftshilfe ehemaliger Internierter und der Entnazifizierungsgeschädigten Landesverband Hessen e.V.“ greift Arne Jost auf.

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Bernd Wagner zeichnet eine Linie der Entstehung von Neonazigrupen in der DDR und betont die Frontstellung von Neonazis und Skinheads gegenüber Staat und Partei in der DDR. Dabei thematisiert er auch deren Antisemitismus.

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Jan Riebe beschäftigt sich mit der Thematik des Rechtsextremismus in der DDR Er geht vom Selbstverständnis der DDR als antifaschistischem Staat aus und thematisiert zudem die Rolle der Staatssicherheit.

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Ulrike Dorfmüller widmet sich der Problematik, dass Kriegsgräberstätten Anziehungspunkte für Neonazis darstellen und beschreibt zivilgesellschaftliche Gegenaktivitäten.

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Andrea Müller schreibt über die Bedeutung von Rechtsextremismus in jugendlichen Lebenswelten und über die Bedeutung eines modernisierten Rechtsextremismus.

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Peter Reif-Spirek grenzt die Erwartungen an die historisch-politische Bildung bezüglich ihrer Möglichkeit einen Beitrag zur Rechtsextremismusprävention zu leisten ein.

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Stefan Mühlhofer diskutiert die, aus seiner Sicht falschen, Anforderungen von Rechtsextremismusprävention an die NS-Gedenkstätten.

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Johannes Fülberth beschreibt praxisorientiert die Arbeit mit Jugendlichen zu Rechtsextremismus während eines Projekttages in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

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John Cramer beschreibt die Arbeit des Volksbundes gegen Geschichtsrevisionismus anhand der Kriegsgräberstätte Essel.

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Heiko Klare und  Michael Sturm benennen Voraussetzungen unter denen historisch-politische Bildung zur Rechtsextremismusprävention beitragen kann.

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Posting

Posting

INACH ist ein internationales Netzwerk gegen Rechtsextremismus im Internet mit einer Datenbank zur Sammlung strafrechtlich relevanter Seiten.

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Posting

Schweizer Schulen stellen auf einer Website in einer deutschen und französischen Sprachversion ihre Projekte gegen Rassismus, für Toleranz und Zivilcourage vor.

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Lernort

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Internetausstellung zu rechter Ideologie und Subkultur sowie praktischer Arbeit gegen Rechtsextremismus.

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Eine Wanderausstellung der Bürgerinitiative Bunt statt braun e.V. und des Ausländerbeirates der Hansestadt Rostock blickt  zurück auf die rassistischen Pogrome in Rostock-Lichtenhagen und ihre oftmals verdrängte Geschichte.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Agentur für soziale Perspektiven hat einen umfangreichen Bildungsordner zur pädagogischen Arbeit über extrem rechte Entwicklungen in Musik- und Sportsubkulturen herausgegeben.

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Die von der Amadeu-Antonio-Stiftung erarbeitete Powerpoint-Präsentation gibt einen Überblick über neonazistische Strukturen in der DDR. Es werden dabei unterschiedliche Phasen gesondert betrachtet und Überlegungen angestellt, welche Hintergründe zu den jeweiligen Entwicklungen führten.

 

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Das Arbeitsheft bietet einen Einblick in Wege der lokalen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus anhand von vielfältigen Quellen.

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Ein internetbasiertes Planspiel gegen Rechtsextremismus und Gewalt.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Materialien und Denkanstöße für die mediengestützte Jugendprojektarbeit gegen Rechtsextremismus.

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Neue Handreichung mit Argumenten und Handlungsmöglichkeiten für den Ausschluss von NPD-Funktionären und anderen Rechtsextremen von Wahlkampf.

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Ständig aktualisierte Übersicht über ein breites Spektrum an Materialien zum Thema Rechtsextremismus und Rassismus.

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Informationen des pädagogischen Institut Brandenburg für die Schule und die außerschulische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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Studie des Deutschen Jugendinstituts zu Rechtsextremismus und Rassismus unter Jugendlichen.

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Projektdokumentation über Gedenkfahrten nach Auschwitz mit Jugendlichen der rechten Szene.

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Ein „Handbuch für Zivilcourage“ gegen rechte Gewalt des Vereins Gesicht Zeigen!!!

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Pädagogische Handreichungen der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur zu rechten Jugendkulturen.

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Empfehlung Web

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Das Internetportal „Netz gegen Nazis“ sammelt Informationen und Hintergründe zum Thema Rechtsextremismus. Dabei werden sowohl aktuelle Ereignisse aufgegriffen als auch Grundlagen über die rechte Szene vermittelt und Tipps für das eigene Engagement gegeben.

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Zwei Internetportale informieren über rechte Gewalt und wollen zum Handeln aktivieren.

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Eine Webseite der Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und rechten Jugendkulturen.

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Nachrichten, Recherchen, Berichte, Dokumente zu Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.

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Empfehlung Web

Die jüdische Onlinezeitung "haGalil" (Galiläa) ist ein Projekt gegen Antisemitismus und rechte Propaganda im Internet.

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Eine Webseite von Jürgen Langowski als Erste-Hilfe-Kasten gegen Auschwitzleugner/innen.

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Empfehlung Web

Internetprojekt zu Städten und Gemeinden im nationalsozialistischen Baden-Württemberg.

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Eine Internetseite der Wochenzeitung "Die Zeit" bietet Rat und Tat gegen Rechtsextremismus.

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Empfehlung Web

Das Internetportal informiert über rechtsextreme Musik und Bands, rechten Lifestyle oder politische Aktivitäten von rechten Parteien und Kameradschaften.

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Empfehlung Web

Informationen und Erfahrungsaustausch für die politische Bildung zu Rechtsextremismus und Rassismus.

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Empfehlung Web

Eine laufend aktualisierte, kritische Web-Dokumentation rechter Aktivitäten in Berliner Bezirksverordnetenversammlungen.

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Mit Blick auf Schule reagiert die Linksammlung des Bildungsservers Niedersachsen auf den Anstieg von rassistischen und antisemitischen Beiträgen im World-Wide-Web.

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Empfehlung CD-Rom

Empfehlung CD-Rom

Ein Überblick über Erklärungsansätze des Rechtsradikalismus.

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Empfehlung Fachbuch

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Die Berichterstattung über Beate Zschäpe dämonisiert oder verniedlicht die vermutliche Rechtsterroristin durch Feminisierungen. Das Buch "In guter Gesellschaft" befasst sich mit Zschäpes medialer Wahrnehmung unter Genderaspekten.

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Empfehlung Fachbuch

In seinem aktuellen Buch bilanziert Hajo Funke das Ausmaß rechter Gewalt in Deutschland und analysiert die engen Verflechtungen zwischen AfD, Pegida und neonazistischen Organisationen.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Handreichung der Agentur für soziale Perspektiven arbeitet heraus, wie rechte jugendliche Lebenswelten auch in solchen Musikkulturen existieren, die viele einem harmlosen „Mainstream“ zuordnen würden.

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Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband „Generation Hoyerswerda“ analysiert die Entwicklung des Netzwerkes von militanten Neonazis in Brandenburg in den letzten 25 Jahren und stellt aktuelle Bezüge zu Demonstrationen und Gewaltverbrechen gegenüber Geflüchteten her.

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Empfehlung Fachbuch

Ein englischsprachiger Forschungsreport untersucht acht europäische Staaten auf extrem-rechte Manifestationen und vergleicht „good practises“ gegen diese.

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Empfehlung Fachbuch

In seinem Werk „Der gescheiterte Anti-Faschismus der SED“ belegt Harry Waibel faktenversiert „Rassismus in der DDR“, den er auf das historische und ideologische Selbstverständnis des selbstproklamierten antifaschistischen Staates zurückführt. 

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Empfehlung Fachbuch

Klaus Ahlheim wägt im vorliegenden Buch die Möglichkeiten von politischer Bildung gegen Rechtsextremismus ab.

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Empfehlung Fachbuch

Der vorliegende Band gibt einen breiten Überblick über das Medium Comic und dessen Einsatz als Bildungsmedium.

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Empfehlung Fachbuch

Sammelrezension zu neuen Büchern zu den Themen Kriegsfolgen, Rechtspopulismus sowie Sinti und Roma.

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Neue Broschüre zur sächsischen NPD erschienen.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Eine Handreichung der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus befasst sich mit den Möglichkeiten von politischer Bildung mit und für Geflüchtete, die diese nicht als problematische neue Zielgruppe begreift, sondern auf eine Teilnehmende auf Augenhöhe.

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Die Broschüre „,Geh sterben‘ – Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet“ zeigt die Methode, durch Hate Speech im Internet Deutungshoheit über Debatten zu erlangen und entwickelt Gegenstrategien.

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Empfehlung Fachdidaktik

Hilfreiche Perspektiven für einen zeitgemäßen Politik- und Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus.

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Empfehlung Film

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Die Dokumentation „Die Nationale Front“ thematisiert neonazistische Strukturen in der DDR sowie Alltagsrassismus und Dissidenz in der DDR. Das ist ihre Stärke und Schwäche.

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Empfehlung Zeitschrift

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Eine Ausgabe von „Aus Politik und Zeitgeschichte“ widmet sich der vermeintlichen Krise demokratischer Repräsentation und geht dieser These aus verschiedenen Perspektiven nach.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Anhand einer Beschreibung von fünf Initiativen werden konkrete Handlungsfelder gegen Rechtsextremismus vorgestellt.

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Das Projekt der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland greift aktuellen Antisemitismus und die Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts auf.

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Bildungsträger

Die Online Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet Inhalte für die politische Bildungsarbeit und das Selbststudium an.

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Podcast

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Fast genau ein Jahr ist es her, dass die neonazistische Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" aufgeflogen ist. Seither ermitteln die Behörden mehr schlecht als recht.

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Ein Podcast zu den Sparmaßnamen bei der Bundeszentrale für politische Bildung und den Auswirkungen auf die Arbeit gegen Rechtsextremismus.

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Der Podcast beschäftigt sich mit einem neuen Kompetenzzentrum an der Universität Jena, in dem zum Thema Rechtsextremismus geforscht und gelehrt werden soll.

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Veranstaltung

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Während in München der NSU-Prozess zum Abschluss kommt, ist aus dem Blick geraten, dass unter anderem in Bezug auf die (Fehl-)Ermittlungen zum Heilbronner Polizistenmord 2007, weiterhin v

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Mit der AfD ist 2017 erstmals nach über fünfzig Jahren eine rechtsgerichtete Partei in den Bundestag eingezogen. Welche Vision von Volk, Nation und Gesellschaft hat die AfD?

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Veranstaltung

Terror von rechts wird seit der Selbstenttarnung des "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) im Herbst 2012 deutlicher wahrgenommen, ist aber kein neues Phänomen.

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Veranstaltung

Während rassistischen und nationalistischen Bewegungen mit der Entschuldigung, lediglich “besorgt” zu sein, begegnet wird, geraten Akteur_innen aus der kritischen Zi

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Während rassistischen und nationalistischen Bewegungen mit der Entschuldigung, lediglich “besorgt” zu sein, begegnet wird, geraten Akteur_innen aus der kritischen Zi

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Zehn Menschen wurden von der neonazistischen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) in den Jahren 2000 bis 2007 umgebracht.

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Pegida fürchtet noch immer lautstark um das ›Abendland‹ und die AfD gewinnt bundesweit an Einfluss.

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Der rechte Mob macht mobil. Und Rechtsradikalismus ist heute längst nicht mehr verpönt.

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Die Zunahme von Rechtspopulismus und Nationalchauvinismus in Deutschland, Europa und den USA stellt die antisemitismuskritische Bildungsarbeit vor neue Herausforderungen. 

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Nicht nur in den neuen Bundesländern, auch in Mittel- und Osteuropa hat sich eine rechte Szene mit hohem Gewaltpotential etabliert.

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Die gegenwärtige gesellschaftliche Situation in Deutschland scheint so bipolar wie seit langem nicht.

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Seit der Gründung der KZ-Gedenkstätte Mitte der sechziger Jahre stand der Ort des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau immer wieder im sich verändernden Fokus der Rechten.

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Politik und Emotionen sind heute in einem viel stärkeren Maß als früher miteinander verzahnt - Politik regt auf und aufgeregte Bürger_innen heizen der Politik als „Wutb&u

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Terror von rechts wird seit der Selbstenttarnung des "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) im Herbst 2012 deutlicher wahrgenommen, ist aber kein neues Phänomen.

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Staat und Gesellschaft in Deutschland haben sich seit Gründung der Bundesrepublik nach und nach demokratisiert, pluralisiert und zivilisiert.

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Spricht man von Rechtsextremen wird oft das gleiche Bild gezeichnet: männlich, aus schwierigen familiären Verhältnissen stammend, ohne Perspektive.

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Am 20. Januar 1942 trafen sich 15 hochrangige Vertreter der deutschen Ministerialbürokratie, der NSDAP und der SS zu einer Besprechung am Großen Wannsee.

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Über 8.600 neonazistische, rassistische und antisemitische Propaganda- und Gewalttaten sind für die DDR belegt, bei denen es tausende Verletzte und mindestens 10 Tote gegeben hat.

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Gedenkstättenmitarbeiterinnen und –mitarbeiter, Besucherinnen und Besucher sind immer wieder mit (extrem) rechten und rassistischen Positionen konfrontiert.

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Wie kann es möglich sein, dass ein Täter während seiner Tat, während er mordet und zerstört, lacht?

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Ziel des Workshops ist, sich über die Frage auszutauschen, ob das Lernen über den Nationalsozialismus ein Mittel sein kann, gegen rechtsextreme, rassistische und antisemitische Einstellun

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Im ersten Teil des Workshops soll den Teilnehmneden die Strukturen der bayrischen extrem rechten Szene genau erklärt werden.

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Vor zehn Jahren, am 6. April 2006, wurde Halit Yozgat in seinem Internetcafé in Kassel ermordet. Kurze Zeit später riefen Angehörige und Freund_innen zu einem Schweigemarsch auf.

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Über 25 Jahre nach der Deutschen Einheit wird es Zeit für einen neuen Diskurs über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des vereinigten Deutschland.

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Esther Bejarano, geb. Loewy wurde 1924 in Saarlouis geboren und wuchs in einer jüdischen Familie auf. Ihr Vater war Kantor und vermittelte ihr die Liebe zur Musik.

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Ziel der Veranstaltung ist es, ausgehend von Fritz Bauers Verständnis von Sinn und Zweck von NS-Prozessen am Beispiel der Frankfurter Auschwitz-Prozesse aufzuzeigen, was als ein Ansatz einer &

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Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Reinhard Kühnl (1936 - 2014).

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Darf man über Hitler lachen? Und wenn ja, in welchen Kontexten? Wo liegt die Grenze zwischen gelungener Satire und der Verharmlosung des Nationalsozialismus?

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"Erinnerungsorte der extremen Rechten" heißt die Buchpräsentation zu der die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und der Landeszentrale für politisch

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2015 jährt sich das Ende des Krieges zum 70. mal. Viele finden das Erinnern wichtig, um Ausgrenzung und Verbrechen mutig zu begegnen. Andere haben genug davon.

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Nicht erst seit „Pegida“ sind auch PädagogInnen mit rechtsextremen Haltungen und Äußerungen konfrontiert.

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 Aus Anlass des 20jährigen Bestehens der bundesweiten Wanderausstellung "Wer, wenn nicht wir?-Schülerbilder gegen Gewalt und Rassismus" finden im Jahr 2013/2014 m

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Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus gehört mittlerweile zum Selbstverständnis der Berliner Republik.

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Die Dokumentation „Blut muss fließen“ – Undercover unter Nazis basiert auf den mehrjährigen Recherchen des Journalisten Thomas Kuban (Pseudonym).

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Aus Anlass des 20jährigen Bestehens der bundesweiten Wanderausstellung "Wer, wenn nicht wir?-Schülerbilder gegen Gewalt und Rassismus" finden im Jahr

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In der Bundesrepublik Deutschland hat sich in den letzten zwanzig Jahren eine lebendige Zivilgesellschaft herausgebildet, die eine große Bandbreite von Aktivitäten „gegen rechts&ld

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 "Erinnern - Aufklären - Verändern", unter diesem Motto veranstaltet das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit einen Abend

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In den frühen 1990er Jahren sah sich das wiedervereinigte Deutschland mit einer bis dahin beispiellosen ausländerfeindlichen, rassistischen und neonazistischen Mobilisierung unt

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Eine ungewöhnliche Audioführung durch Berlin-Mitte - gegen Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus - für Jugendliche und junge Erwachsene, Schulklassen und Famili

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ReferentInnen: Magdalena Marsovszky, Kulturwissenschaftlerin

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Polizisten, Rechtsanwälte, Obdachlose, Punks, Blumenhändler, Dönerverkäufer: 182 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 zählte die Amadeu-Antonio- Stiftung, nachdem Ende des Jahres 2011 die bundesweit

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Die immer intensivere Nutzung des Internets und vor allem der Sozialen Netzwerke durch Jugendliche erfordern neue Formen der Auseinandersetzung mit
dem Rechtsextremismus.

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Ist die Einwanderungsgesellschaft auf dem türkischen rechten Auge blind?

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Wie reagieren, wenn im Familienkreis oder auf der Arbeit rassistische Witze geäußert werden? Wenn behauptet wird, "die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg"?

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Veranstaltung

„Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ - Ein schwarzer Deutscher erzählt sein Leben

Wolfgang Benz im Gespräch mit Gert Schramm

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Es geht weiter! Am 28. Oktober findet wieder ein Workshop des Projekts "Generation 50plus aktiv im Netz gegen Nazis" statt!

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Das Projekt „Citizens beyond Walls“ beschäftigt sich mit der Situation von Minderheiten angesichts des Erstarkens von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Europa.

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In der Reihe Polis. Analysen - Meinungen - Debatten hat die hessische Landeszentrale für politische Bildung ein Heft zu Gedenkstättenarbeit und Rechtsextremismus veröffentlicht.

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Sie marschieren auf Demonstrationen gegen Gentechnik mit, verteilen Flugblätter gegen geplante Schweinemastbetriebe oder publizieren im NPD-nahen Magazin "Umwelt & Aktiv": Rechts

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Die Vielfalt-Mediathek des IDA e. V. und des DGB Bildungswerks stellt mittlerweile über 1500 Bildungsmaterialien kostenlos zum Verleih oder Download zur Verfügung.

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Die Handreichung   "Rechtspopulismus - Argumente und pädagogische Annäherung" ist nicht nur für den Einsatz in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulistischen Par

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Informationsportal von deutschen Zeitungen, Agenturen und Sendern gegen Rechtsextremismus.