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Ergebnisse aus allen Bereichen zu Judentum

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Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

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Martin Liepach und Wolfgang Geiger beschreiben problematische Darstellungsweisen in deutschen Schulbüchern zum Thema Juden und Judentum.

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Fungieren deutsche Schulbücher als Quelle antisemitischer Stereotype?

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Über den jüdischen Selbstfindungsprozeß in der sich wandelnden deutschen Gesellschaft.

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Über jüdisches Leben in Deutschland in der Gegenwart.

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Zur Vertiefung

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Eine Studie der Amadeu Antonio Stiftung zur Arbeit gegen AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. bei Jugendlichen.

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Posting

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Centropa Student ist ein webbasiertes Bildungsprogramm mit mehr als 20 Filmen über jüdisch-europäische Familiengeschichten des 20. Jahrhunderts.

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Radio Jai ist der einzige jüdische Radiosender in Argentinien und Lateinamerika. Sein Sitz befindet sich in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires.

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Die Vielfalt dessen, was jüdische Geschichte, jüdisches Leben und Kultur in Europa ausmachte und ausmacht, soll in diesem trinationalen Projekt vermittelt werden.

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Lernort

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Zwei multimediale Angebote aus dem Jüdischen Museum Berlin.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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In dem Projekt "History und Oral History -Jüdisches Leben in Berlin" wurden ein Textheft und eine DVD mit Auschnitten aus Video-Interviews mit Überlebenden entwickelt.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Lern- und Arbeitsstationen zu Aspekten jüdischer Kultur, Geschichte und Religion sowie zum HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .

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Empfehlung Web

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An der TU Darmstadt haben Architekten zerstörte Synagogen virtuell nachgebaut.

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Schülerinnen und Schüler der Realschule „Am Judenstein“ beschäftigen sich mit der jüdischen Geschichte Regensburgs.

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Ein studentisches Projekt bringt Interessierten die jüdische Geschichte der Stadt näher.

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Kostenlose Materialien ermöglichen die selbstständige Spurensuche an drei besonderen Orten im deutsch-polnischen Grenzland.

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Das Internetportal Vor dem HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

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Empfehlung CD-Rom

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Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

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Empfehlung Fachbuch

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Der Band versammelt Texte namhafter Autoren zur Geschichte der polnisch-jüdischen Beziehungen.

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Empfehlung Fachbuch

Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Jüdischen Museums Berlin.

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Begleitband zur Ausstellung "Ausgerechnet Deutschland!" des Jüdischen Museums Frankfurt am Main.

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Empfehlung Fachbuch

Festschrift für Monika Richartz mit 25 Beiträgen zum jüdischen Leben.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Sammelband mit Essays zu jüdischem Leben in der Mark Brandenburg.

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Empfehlung Audio

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Eine der weltweit größten Sammlungen gesprochener Sprache mit 6000 Stunden Tonmaterial.

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Empfehlung Film

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Der Dokumentarfilm porträtiert Berliner Jugendliche aus jüdischen und palästinensischen Familien.

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Empfehlung Film

Eine Broschüre listet und kommentiert 40 Filme und gibt methodische Ratschläge.

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Empfehlung Film

Über den Film "Die Judenschublade - junge Juden in D." und das dazugehörige Begleitmaterial.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Jens Hoffmann erzählt die Lebensgeschichte der lettischen Jüdin Ruth Fridlendere.

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Empfehlung Lebensbericht

Gespräche mit Überlebenden des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. über individuelle Lebensgeschichten und die Frage was es bedeutet, Jude bzw. Jüdin zu sein.

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Bildungsträger

Bildungsträger

Workshops und Fortbildungen für Jugendliche und Multiplikatoren mit unterschiedlichen kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründen.

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Podcast

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Ultra-orthodoxe Juden in Israel fordern, dass Frauen in Bussen hinten sitzen sollen, damit die frommen Männer vorne nicht in Versuchung geführt werden.

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Die Zeitschrift "Tribüne" informiert über das Judentum. Artikel über Rechtsextremismus, über die Aufarbeitung des Holocausts - und über jüdisches Leben

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Ausstellung "Heimatkunde - 30 Künstler blicken auf Deutschland".

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Direktor Michael Blumenthal über das zehnjährige Jubiläum seines Hauses. Michael Blumenthal im Gespräch mit Nana Brink auf Deutschlandradio Kultur am 19.07.2011

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Von jüdischen und islamischen Schlachtriten in Deutschland. Ein Feature von David Hecht und Sebastian Meissner auf Deutschlandfunk vom 22.03.2011.

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Ein Jahr lang haben sich junge Muslime und Muslimas mit junge Juden und Jüdinnen getroffen.

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20 Jahre jüdische Einwanderung aus der ehemaligen SowjetunionIst die Kurzbezeichnung für die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Sie wurde nach dem Ende des russischen Reiches (1917) im Dezember 1922 gegründet. Bis zu ihrem Zerfall im Jahr 1991 Bildete sie das politische Zentrum des Ostblocks (auch Warschauer Vertragsstaaten) und des real existierenden Sozialismus. Die Sowjetunion umfasste etwa das Territorium der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) sowie Estlands, Lettlands und Litauens.	. Ein Bericht auf Deutschlandradio Kultur von Julia Smilga vom 07.01.2011.

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In insgesamt vier Vorlesungen wird über die Haltung zum Judentum und Islam im Laufe der deutschen und internationalen Geschichte reflektiert.

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Jüdische Identität? Da richtet sich der Blick meist auf die Geschichte oder die aktuellen Probleme Israels.

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Seit 1991 sind mehr als 200.000 jüdische Emigranten aus der ehemaligen SowjetunionIst die Kurzbezeichnung für die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Sie wurde nach dem Ende des russischen Reiches (1917) im Dezember 1922 gegründet. Bis zu ihrem Zerfall im Jahr 1991 Bildete sie das politische Zentrum des Ostblocks (auch Warschauer Vertragsstaaten) und des real existierenden Sozialismus. Die Sowjetunion umfasste etwa das Territorium der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) sowie Estlands, Lettlands und Litauens.	als Kontingentflüchtlinge nach Deutschland eingereist. Etwa 4500 leben heute in Sachsen-Anhalt.

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Die Gedenkstätte Ahlem auf dem Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule Ahlem stellt einen bundesweit einmaligen Erinnerungsort dar.

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Mit der Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung stellte sich für viele jüdische Literaten und Intellektuelle die Frage danach, ob eine deutsch-jüdische Symbiose jemals mehr

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Die Filmreihe zeigt zwischen Oktober und Dezember 2011 im Hamburger Metropolis Kino deutsche Spielfilme, die das deutsch-jüdische Verhältnis nach der ShoahDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. in den Blick nehmen.

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Jüdische Ritualbäder – Mikwen – sind ein wichtiger Bestandteil im Judentum – auch wenn deren Bedeutung und Funktion im Allgemeinen wenig bekannt sind.

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Eine Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung in Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus

24. März 2011 20.00 Uhr

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Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 27. April, 18 Uhr

Die Ausstellung wird vom 27. April bis 26. Mai 2011 zu sehen sein.

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Martin Buber ist der vielleicht berühmteste deutsch-jüdische Philosoph des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Franz Rosenzweig hat er das Alte Testament neu übersetzt.

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„Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen“ und „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ sind für die Redakteu

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Eine Fotoausstellung über orthodoxes JudentumOrthodox bezeichnet „der rechten Lehre angehörend“. Das orthodoxe Judentum ist eine der Hauptströmungen des heutigen Judentums und bezeichnet vor allem Juden, die sich streng an die Religionsgesetze halten. in Berlin.

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Jüdische Geschichte und Gegenwart, Nationalsozialismus und AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus..

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Im Jahr 1933 waren in acht sächsischen Städten jüdische Gemeinden beheimatet.

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Warum beginnt der Schabbat schon am Freitag?
Welche jüdischen Feiertage gibt es?
Welche religiöse und /oder geschichtliche Bedeutung haben sie?

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Nicht nur Superman stammt aus der Feder von jüdischen Zeichnern – auch Batman, Spiderman und andere Helden ihrer Zeit sind dieser entsprungen.

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Ausstellung zur jüdisch-russischen Einwanderung in die Bundesrepublik im Jüdischen Museum Frankfurt.

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Seminarreihe zu Grundzügen des Judentums

28.04.2010
Prof. Dr. Hajo Funke, Die antisemitische Ideologie des David Irving

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MEDAON möchte als wissenschaftliches Periodikum die Forschung von institutionell und außerinstitutionell wirkenden Forscherinnen und Forschern, darüber hinaus aber auch von Lokalh

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Das Projekt "Perspektivwechsel" - Bildungsinitiativen gegen AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus. und Fremdenfeindlichkeit hat eine gut 70-seitige Broschüre mit Begleitmaterialien zur Schüler/innenaus

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Die Bibliothek hat den größten Bestand an deutsch-jüdischen Büchern, Zeitungen und Zeitschriften, die Adressen der jüdischen Museen und Synagogen sind hier ebenfalls erh&a

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Bundesweiter Überblick zur Geschichte der deutschen Synagogen (inkl. Suchfunktion nach "Ort").

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Die jüdische Onlinezeitung "haGalil" (Galiläa) beinhaltet ein umfangreiches Angebot zu Themen wie AntisemitismusIn den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff für Judenfeindschaft. Als ein Produkt der bürgerlichen Industriegesellschaft ist der Antisemitismus überwiegend politisch, wirtschaftlich und rassistisch motiviert. Er richtet sich gegen Juden als ethnische und kulturelle Minderheit in Europa. Die seit der Antike vorkommende religiös motivierte Judenfeindschaft bezeichnet man als Antijudaismus., Erinnerungspolitik und Erinnerungskultur in Deutschland und Eur

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Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung der Juden. Artikel von Michael Brenner.

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Unterrichtsentwurf mit pädagogischer Analyse, Materialien, Arbeitsblättern.

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Die Hauptaufgaben des Instituts sind Forschung, Forschungsbeiträge der jüdischen Geschichte im Hamburger Raum sowie die wissenschaftliche Nachwuchsförderung.

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Der Schwerpunkt des Forschungszentrums liegt bei der Untersuchung der Beziehungsgeschichte von Juden und nicht-jüdischer Umwelt.