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Ergebnisse aus allen Bereichen zu Gedenkstätten

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Schüler besuchen die Gedenkstätte BernburgPsychiatrisches Krankenhaus Bernburg (Sachsen-Anhalt), eine der sechs "Euthanasie"-Tötungsanstalten, geleitet von dem Arzt, Dr. I. Eberl, 1942 erster Kommandant von Treblinka. Zwischen 1940 bis 1943 wurden mehr als 9.000 geistig und körperlich Behinderte sowie Psychiatriepatienten aus Nord- und Mitteldeutschland, zudem über 5.000 mehrheitlich jüdische Häftlinge der KZ Buchenwald, Flossenbürg, Groß-Rosen, Neuengamme, Ravensbrück und Sachsenhausen in der Gaskammer mit Kohlenmonoxid erstickt ("Sonderbehandlung 14f13"). Nach 1943 wieder Krankenhaus, Gedenkstätte seit 1989. und beschäftigen sich anhand von hitorischen Dokumenten mit den Hintergründen für die Tötung Behinderter und Kranker im NS.

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Polnische und deutsche Jugendliche auf der Suche nach gemeinsamen kulturellen und geistigen Werten.

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Schülerinnen und Schüler aus Bielefeld arbeiten und forschen regelmäßig in der Gedenkstätte MajdanekStadt in Ostpolen, nach der deutschen Besetzung im sogenannten Generalgouvernement (GG). Nach Planungen der SS Stützpunkt für ein Imperium im Osten. Ort des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek für Polen und Juden. und initiieren eine Spendenaktion zu Gunsten der vergessenen Gedenkstätten in Polen.

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Eine Gruppe von fünf Schülerinnen verfasst Anregungen für den Besuch der Gedenkstätte.

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Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. , wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

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Schülerinnen und Schüler lesen Quellen über die DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. Berliner Juden und besuchen die Gedenkstätte Auschwitz.

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Fahrradtouren für Jugendliche auf den Spuren der Todesmarschrouten von Häftlingen aus Ravensbrück und Sachsenhausen.

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Die Arbeitsgemeinschaft "Ehemaliges KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Flossenbürg" initiiert ein grenzüberschreitendes Gesamtkonzept zur Erkundung der Lagergeschichte.

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Potsdamer Abiturienten nehmen ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz zum Anlass, ein Unterrichtsvideo für ihre jüngeren Mitschüler zu drehen.

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Die Gedenkstätte Breitenau legt den Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit auf lokalgeschichtliche Forschungsprojekte.

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Projekt mit Grundschulkindern in der EuthanasieMit dem Aktenzeichen "14f13" als Tarnung bezeichnete Erfassung und Ermordung ca. 20.000 kranker KZ-Häftlinge von April 1941 bis April 1943 durch Personal der Aktion T4 in den "Euthanasie"-Anstalten.-Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen., aus dem eine Info-Broschüre hervorgegangen ist.

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Zur Diskussion

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 Oliver von Wrochem beschreibt Aufgaben und Grenzen der Gedenkstättenpädagogik.

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Matthias Heyl fragt nach den Aufgaben von Gedenkstättenpädagogik im Umbruch vom „kommunikativen“ zum „kulturellen“ Gedächtnis.

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Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

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Die Arbeit mit Kunstwerken öffnet einen Zugang zur NS-Geschichte und vermeidet dabei Überwältigung.

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Zur Vertiefung

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Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

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Über die Projektarbeit in der Gedenkstätte.

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Posting

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Im Förderzeitraum 2009 wurde die Geschichtswerkstatt Europa dem Schwerpunkt "Schichten der Erinnerung" gewidmet.

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Lernort

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Das Mémorial ist ein umfangreiches Museum und ein Gedenkort zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Brita Heinrichs beschreibt Annäherungen an das Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. über einen Besuch in der KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.

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Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

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Die Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen. in Hessen informiert am historischen Ort über die Geschichte der nationalsozialistischen KrankenmordeNS-Tarnbegriff für den euphemistisch als "Euthanasie" bezeichneten staatlich organisierten Massenmord an geistig und körperlich behinderten Kindern und Erwachsenen sowie Psychiatriepatienten und nicht mehr arbeitsfähigen oder kranken KZ-Häftlingen, benannt nach der Adresse einer Villa in der Tiergartenstraße 4 in Berlin, in der sich von 1940 bis 1945 die der Kanzlei des Führers unterstellte Organisationszentrale befand..

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Das Berliner Museum "Blindenwerkstatt" berichtet von einer Rettungsaktion deutscher Jüdinnen und Juden anhand der Geschichte des Kleinfabrikanten Otto Weidt.

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Überblick über Projekte der belgischen Gedenkstätte Mechelen.

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Informationen zum pädagogischen Angebot der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.

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Eine Ausstellung im ehemaligen Luftschutzbunker auf dem Gelände der Fuggerei erläutert die Folgen des Zweiten Weltkriegs für Augsburg.

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Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand informiert über die Vielfalt deutschen Widerstands und bietet Führungen und Seminare für Jugendliche aller Altersstufen.

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Die IJBS in Auschwitz/Oświęcim fördert internationale Begegnungen und unterstützt Gedenkstättenfahrten zum ehemaligen Vernichtungs- und Konzentrationslager AuschwitzPolnisch: Oświęcim. Größtes nationalsozialistisches Konzentrations-, Arbeits- und Vernichtungslager im besetzten Polen während des Zweiten Weltkriegs, westlich von Krakau/Krakow an der Mündung des Flusses Sola in die Weichsel gelegen. Von der SS 1940 errichtet, wurde das KZ Auschwitz 1941/42 zu einem Vernichtungslager erweitert. Es bestand aus drei Hauptlagern: AI war das Stammlager, AII-Birkenau das Vernichtungslager, AIII-Monowitz das Arbeitslager der IG-Farben, auch als BUNA bezeichnet. Zum Lagerkomplex Auschwitz gehörten zahlreiche Außen- und Nebenlager..

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Lernort

Helferinnen und Helfer im NS - die Gedenkstätte Stille Helden erinnert an jene Menschen, die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten Juden beistanden.

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Web-Seminar

Web-Seminar

Wir haben am 16. Dezember 2010 mit dem Leiter der Pädagogischen Dienste der Mahn – und Gedenkstätte Ravensbrück  Dr. Matthias Heyl ein Web-Seminar durchgeführt.

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Methode

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Glossar für Methoden der schulischen und außerschulischen, historischen Bildung

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Das Heft möchte die Geschichte des Nationalsozialismus „vor Ort“ in Baden-Württemberg verständlich machen.

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Broschüre zu Bildungsangeboten für Jugendliche und Erwachsene in den Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Nordrhein-Westfalen.

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Online-Themenheft zu Gedenkstätten für politisch Verfolgte im Südwesten Deutschlands.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Projektdokumentation über Gedenkfahrten nach Auschwitz mit Jugendlichen der rechten Szene.

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Empfehlung Web

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Regionale oder lokale Datenbanken dienen als Wegweiser zu außerschulischen Lernorten.

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Empfehlung Web

Das Portal ist ein Online-Führer zu niederländischen, belgischen und luxemburgischen Gedenkstätten.

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Empfehlung Web

Weltweite Übersicht von Institutionen, die sich mit der Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung beschäftigen. 

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Empfehlung Web

Ein Internetprojekt zur Topografie nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Braunschweig.

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Empfehlung Web

Ein Modul des Deutschen Bildungsservers zur Gedenkstättenpädagogik.

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Empfehlung CD-Rom

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"Gemeinsam erinnern für die Zukunft" heißt die CD-ROM mit Materialien zur Vorbereitung von Gedenkstättenfahrten.

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Empfehlung Fachbuch

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Die Broschüre gibt Auskunft über die historischen, politischen und topografischen Verknüpfungen der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg.

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Empfehlung Fachbuch

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte und Gesellschaft“ widmet sich der Thematik von Geschichte, Emotionen und visuellen Medien.

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Empfehlung Fachbuch

Carola S. Rudnick hat eine diskursanalytische Betrachtung der geschichtspolitischen Deutungsämpfe zum Umgang mit der DDR und zur Einrichtung von DDR-Gedenkstätten vorgelegt.

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Empfehlung Fachbuch

Reflexionen über die Grenzen und Möglichkeiten von Lernorten in der politisch-historischen Bildung.

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Empfehlung Fachbuch

Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrations- und Durchgangslager in Benelux.

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Empfehlung Fachbuch

Darstellung der wechselvollen Geschichte der Schönholzer Heide anlässlich des Tags des offenen Denkmals.

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Empfehlung Fachbuch

Begleitband zur Dauerausstellung "Schleswig-Holsteinische Erinnerungsorte" der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf.

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Empfehlung Fachbuch

Informationen, Materialien und praktische Hinweise zur Gedenkstätte Natzweiler-StruthofKonzentrationslager für Männer, errichtet 1941 in den Vogesen südwestlich von Straßburg (Elsass). Die Häftlinge, viele aus der Résistance und "Nacht und.Nebel"-Häftlinge, zuletzt 7.000, mussten im Steinbruch in 800 Meter Höhe arbeiten. Viele wurden Opfer rassenanatomischer Untersuchungen von Prof. Hirt an der Universität Straßburg sowie von Tests zur Erprobung chemischer Kampfstoffe. Es gab 50 Außenlager mit insgesamt 45.000 Häftlingen. Das Stammlager wurde im September 1944 aufgelöst, die Häftlinge in Todesmärschen in Richtung Dachau getrieben. mit besonderem Fokus auf die Geschichte der dort inhaftierten SintiAuch Cinti. Bezeichnung für die im deutschen, west- und mitteleuropäischen Sprachraum seit 1400 lebende nationale Minderheit, die Teil der seit 1979 mit beratendem Status bei der UNO akkreditierten Weltorganisation der "Romani-Union" ist. Die Bezeichnung leitet sich vermutlich von der Herkunft aus der nordindischen Region Sindh ab. Die ca. 40.000 heute in Deutschland lebenden deutschen Sinti, deren Vorfahren schon seit mehr als 500 Jahren hier ansässig waren, unterscheiden sich von den Roma durch sprachliche Unterschiede (Dialekte und Lehnwörter) und kulturelle Traditionen ("Zigeuner" Romanes). und RomaDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet..

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Ein Ausstellungsbegleitbuch zur Geschichte des ehemaligen GestapoAbk. für Geheime Staatspolizei, am 26.4.1933 von Göring als preußischem Ministerpräsidenten eingerichtet, (Zentralbehörde: Geheimes Staatspolizeiamt Gestapa). 1934 Reichsbehörde unter Himmler als Reichsführer SS und Chef der Dt. Polizei, mit Kriminalpolizei zur Sicherheitspolizei vereinigt, ab 1939 als Amt IV im Reichssicherheitshauptamt. Ohne Bindung an Recht und Gesetz verhängte die Gestapo Haft in Gefängnissen und KZ, folterte, ermordete politische Häftlinge, ausländische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und war beteiligt an den Mordaktionen der Einsatzgruppen.-Gefängnisses als deutsch-israelisches Schülerprojekt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Der Band bietet theoretische Überlegungen und Reflexionen von Praktikern über die Arbeit mit Gedenkstätten mit doppelter Vergangenheit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine Broschüre stellt die Ergebnisse des binationalen Projekts vor und gibt Anregungen für die eigene Bildungsarbeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

Kostenloser pädagogischer Wegweiser für Gedenkstättenbesuche in Sachsen-Anhalt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Leitfaden zur pädagogischen Arbeit in und mit NS-Gedenkstätten.

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Empfehlung Audio

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Interviews mit Falk Pingel und Johannes Tuchel über Darstellungen von Tätern.

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Empfehlung Seminarbericht

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Ein Pilotprojekt zur Untersuchung von Demokratielernen in Gedenkstätten.

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Neu eingetroffen

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Der Band widmet sich der Perspektive der Täterinnen und Täter im Nationalsozialismus.

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Praxisorientierte Dokumentation des Projekts "Gedenkstättenpädagogik und Gegenwartsbezug"

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Bildungsträger

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Materialien zur Vor- und Nachbereitung eines Gedenkstättenbesuches.

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Bildungsträger

Vorgestellt werden die Gedenkstätten Roter Ochse Halle, Münchener Platz Dresden, Dokumentations- und Informationszentrum Torgau sowie die Gedenkstätte Bautzen.

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Bildungsträger

In der Nähe von Wrocław befindet sich die europäische Begegnungs- und Gedenkstätte mit einem vielfältigen Angebot auch für Schulklassen.

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Bildungsträger

Der Service Civil International (SCI) organisiert internationale Freiwilligendienste in Mahn- und Gedenkstätten.

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Podcast

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Die "Hölle am Waldesrand" - so nannten die Gefangenen das KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Esterwegen. Errichtet wurde dieses Doppellager im Sommer 1933 für rund 2.000 Insassen.

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Die Länderzeit im Deutschlandfunk am 30.03.2011 setzte sich mit dem Thema "Wissenslücke DDR - Wie kann das historische Bewusstsein gestärkt werden?" auseinander.

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Der Kurzfilm "Suche nach Erinnerung" ist das Ergebnis  eines Medienprojekt Medienprojekts mit Schülerinnen und Schülern des Friedrich Engels Gymnasiums in Berlin-Reini

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Die Ergebnisse der Forschung zu NS-Tätern wird in den letzten Jahren zunehmend von den KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätten thematisiert.

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Veranstaltung

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Die Tagung „Menschenrechte – Institutionen – NS-Geschichte“ bildet den Abschluss eines zweieinhalbjährigen Projekts der KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätte Neuengamme.

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Die Gedenkstätte Ahlem auf dem Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule Ahlem stellt einen bundesweit einmaligen Erinnerungsort dar.

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Die Auswirkungen von Krieg und Gewalt werden auf Kriegsgräberstätten auf besonders eindrückliche Weise gegenwärtig.

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Jährlich besuchen in Deutschland Millionen Menschen Gedenkstätten und historische Orte der SED-Diktatur und des Kalten Krieges.

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Tagung zum 20jährigen Bestehen des Vereins Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel.

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Die ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. ist ein Pflichtthema für den Unterricht und omnipräsent in der Öffentlichkeit. Im Umfeld des «Tag des Gedenkens an den HolocaustDer Begriff Holocaust  kommt aus dem Griechischen, bedeutet "vollständig verbrannt" und bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. » vom 27.

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Der Umgang mit den materiellen Zeugnissen in Gedenkstätten für Opfer des Nationalsozialismusn für Opfer des Nationalsozialismus.

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Der zweitägige Workshop behandelt die Quellengrundlagen der StasiDie Abkürzung Stasi steht für Ministerium für Staatssicherheit. Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR war der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR und zugleich Ermittlungsbehörde (Untersuchungsorgan) für „politische Straftaten“. Zudem  war das Ministerium vor allem ein Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) gegenüber der DDR-Bevölkerung, das dem Machterhalt diente. Dabei setzte es als Mittel Überwachung, Einschüchterung, Terror und die so genannte Zersetzung gegen Oppositionelle und Regimekritiker ein.-(U-)Haft und diskutiert neue Forschungsergebnisse.

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Neben der Besichtigung der Gedenkstätten Gestapokeller in Osnabrück und Augustaschacht in Hasbergen stehen vor allem Vorträge und Diskussionen zur Bildungsarbeit mit Erwachsenen in G

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Deutsch-Polnisches Fortbildungsseminar für Multiplikatoren von Gedenkstättenfahrten

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Vorstellung der Ergebnisse des Projektes "Erschließung neuer Lernorte zur DDR-Geschichte"

Termin: 16. November 2011, 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr

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Gedenkstätten sind in den letzten Jahren zu zentralen Orten des Lernens aus der Geschichte geworden.

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Die Bundesstiftung Aufarbeitung und Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. laden in Verbindung mit dem International Tracing Service (ITS) Bad Arolsen vom 17. bis 18.

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Gedenkstättenseminar: Die SSAbk. für "Schutzstaffel", gegründet 1925 als Leibgarde Hitlers. Ab 1929 unter Himmler Entwicklung zur Eliteeinheit der Partei. Nach der Entmachtung der SA 1934 selbständige Organisation der NSDAP und schrittweise Verschmelzung mit der staatlichen Polizei. Die SS war zuständig für die innenpolitische Machtsicherung, die Inspektion sowie die Bewachung der KZ durch bewaffnete "Totenkopfverbände". Nach 1939 spielte die SS die entscheidende Rolle bei der Eroberungs- und Vernichtungspolitik. Die Farbe der Uniform war schwarz, Erkennungszeichen ein doppeltes S in Runenform und der Totenkopf. in Forschung, Bildung und Medien - Entwicklung und Perspektiven der Täterforschung.

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Was können Gedenkstätten, Museen und Archive leisten? Was können Lehrer/innen und Schüler/innen erwarten?

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Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte in der Gedenkstättenarbeit und historisch-politischen Bildung - mit den folgenden Schwerpunkten: Eigenes Selbstverständnis (Selbstre

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Gedenkveranstaltungen im 66. Jahr der BefreiungBedingungslose Kapitulation Deutschlands, Kriegsende in Europa., 3. Mai 2011
Neustadt/Holstein und KZ‐Gedenkstätte Neuengamme

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Am Freitag, 15. April 2011, wird in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald mit einer Gedenkveranstaltung an den 66.

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Die zentrale Veranstaltung der KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätte Mittelbau-Dora zum Jahrestag der

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Eine Fortbildung für Lehrer und Lehrerinnen zum Speziallager1945 in der sowjetischen Besatzungszone von der Geheimpolizei NKWD meist auf dem Gelände von NS-KZ eingerichtete Lager für NS-Täter und Täterinnen, Jugendliche unter Verdacht der "Werwolf"-Zugehörigkeit, gering Belastete, Opfer von Denunziationen, willkürlich Verhaftete, sogar gerade befreite KZ-Häftlinge, ab 1947/48 potentielle und tatsächliche Oppositionelle und Kritiker des neuen Regimes. Bis 1950 wurden in 11 Speziallagern 50-60.000 Menschen inhaftiert, von denen mindestens 13.000, wahrscheinlich erheblich mehr, infolge der Haftbedingungen starben. Nr.

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Die europäische Einigung als Museumsprojekt. Perspektiven aus der Erfahrung von Widerstand und Opposition während des Kalten Krieges.

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Tagung gemeinsam mit der Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg.

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Lebensläufe von Opfern und Tätern sind wichtige Säulen der Vermittlungs- und Forschungsarbeit in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus.

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Im Fokus der öffentlichen Wahrnehmungen von und Erinnerungen an nationalsozialistische Verbrechen und deren Opfer stehen häufig nur bestimmte Opfergruppen und Tatorte.

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Der Stolpersteine B 96 e.V. lädt zu Gedenkstättenfahrten und Museumsbesuch in Berlin und Umland ein.

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Die Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar bietet im Februar 2011 eine Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte zum Thema "Verunsichernde Orte.

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Mit der Studienreise und Fortbildungsveranstaltung nach Niederbronn-les-Bains im Elsass laden wir Sie ein, Orte im Elsass kennen zu lernen, die abseits der großen Publikumsmagnete Straß

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Projektstart beim Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V..

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Am Sonntag, den  4. Dezember wurde am Ort des ehemaligen Außenlagers Klinkerwerk des KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Sachsenhausen die neue Openair-Ausstellung "Steine für 'Germania' – Granaten für den 'Endsieg' eröffnet.

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Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme erinnert am historischen Ort an über 100.000 Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges als Häftlinge im größten KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.

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