Ergebnisse aus allen Bereichen zu Erinnerungskulturen

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Der Verein "Projektgruppe Zwangsarbeit" erforscht Zwangsarbeitergeschichte im ländlichen Raum und organisiert deutsch-tschechische und deutsch-polnische Schülerprojekte zu diesem Thema.

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Projekt

MEMORO ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben.

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Christina Morina wirft in ihrem einführenden Beitrag ein kritisches Schlaglicht auf das Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs und strittige Kriegslehren.

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Anlässlich der diesjährigen Jubiläen reden alle vom Krieg und denjenigen, die ihn  (mit-) gemacht haben. Nicht in den Blick geraten diejenigen rangniedrigen Soldaten, die sich aus unterschiedlichen Motiven dem Krieg verweigerten bzw. desertierten. Der vorliegende Beitrag erinnert an diese, lange Zeit verdrängte Opfergruppe, die erst spät Einzug ins kollektive Gedächtnis hielt.

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Die Erinnerungspolitiken an die Befreiung und das Ende des Zweiten Weltkrieges in Frankreich betrachtet Annette Nogarède. Dabei beleuchtet sie kritisch unterschiedliche Mythen, die sich im französischen Narrativ herausgebildet haben.

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Im medial häufig so benannten „Supergendenkjahr“ 2014 scheint der Erinnerungsort 1939 durch den Beginn des Ersten Weltkrieges und den Jahrestag der mit 1989 einhergehenden politischen Veränderungen überlagert zu werden. Spiegelt sich darin ein verändertes Selbstverständnis der Berliner Republik?

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Franz Jungbluth gibt Einblicke in mögliche Fragestellungen zum Thema Nachbarschaft in beiden deutschen Diktaturen sowie Hinweise auf mögliche Quellen und auf Schwierigkeiten.

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Der Autor beschreibt wie, ausgehend von den unterschiedlichen Einschätzung des Nationalsozialismus durch die KPD und durch das Institut für Sozialgeschichte, sich sehr verschiedene Formen der Auseinandersetzung mit dem NS in Bundesrepublik und DDR abgeleitet haben.

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In seinen Betrachtungen greift der Autor die verkürzte bis verfälschende Darstellung der Judenvernichtung in der DDR ebenso auf wie die Haltung eines staatsoffiziellen Antizionismus, der sich bis zum Antisemitismus steigern konnte, und zeigt, wie andererseits frühe schulische Angebote existierten, die allerdings oft in Propaganda gegen den Klassenfeind mündeten.

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Der Aufsatz von Christos-Nilokas Vittoratos zeigt auf, welchen Niederschlag die sich wandelnden künstlerischen Ausdrucksformen der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in Kriegsgräberstätten gefunden haben.

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Silke Polster thematisiert wie sehr die Eindrücke aus einer Begegnung auf Jugendliche aus Deutschland wirken können und welchen Einfluss sie unter Umständen auf die individuellen Biografien haben.

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In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

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Martina Möllenkamp greift die Nachhaltigkeit und die emotionalen Herausforderungen eines Austauschprojekts mit Jugendlichen aus Georgsmarienhütte und Ramat Hasharon auf.

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Wie werden Einwanderer von der NS-Geschichte und ihrer Aufarbeitung berührt?

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Karin Weimann greift die erinnerungskulturellen Potentiale eines Gedenktages zum 27. Januar auf, der langjährig an der Berliner Ruth Cohn-Schule begangen wird, und sich bemüht alle Gruppen von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus einzubeziehen.

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Anna Turré geht der Frage nach, wie Opfer des Nationalsozialismus, die in sogenannten Kriegsgräbern bestattet wurden, auf Dauer vor dem Vergessen bewahrt werden können.

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In acht geschichtspolitischen Thesen formuliert Prof. Dr. Günter Morsch mit Bezug auf Sachsenhausen Anforderungen an die Darstellung der Geschichte an Orten, die durch eine mehrfache Vergangenheit als nationalsozialistisches Konzentrationslager und als Sowjetisches Speziallager geprägt sind.

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Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

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Anhand von Filmbeispielen auf der Videoplattform „youtube“ zeigt Elena Demke verschiedene Darstellungen von Emotionalität in der Rezeption von Gedenkstätten- und Museumsangeboten zur DDR-Geschichte auf.

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Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

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Die Projektgruppe Schönholzer Heide stellt lokalgeschichtliche Arbeitsmaterialien zu einem Waldgebiet im Berliner Bezirk Pankow vor, in dem sich während des Nationalsozialismus ein Lager für Zwangsarbeiter/innen befand.

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Robert Parzer thematisiert den Aufbau und das Zustandekommen eines virtuellen Gedenkortes an die sogenannte Aktion T4.

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Jan Effinger zeigt am Beispiel eines „Euthanasie“-Opfers auf, dass der Status eines Kriegsgrabes dem Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus zugute kommt.

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Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

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Nach dem Motto „Jede Erinnerung zählt“ will das Projekt um Guido Knopp „unsere Geschichte“ erzählen.

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„Das Gedächtnis der Nation“ – Knoppisierung der Zeitzeugen-Portale?
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Clemens Heinrichs beschreibt den Wandel von Gedenken im Stadtraum am Beispiel der Gedenkhalle in Oberhausen.

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Hatto Fischer beschreibt die Intention und den Charakter eines kulturpädagogischen Projekts zur kreativen Arbeit mit Kindern über das Thema Krieg.

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Die Autorin Ljiljana Radonic reflektiert die Möglichkeit und Problematiken einer europäischen Erinnerungskultur.

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Ein Plädoyer von Hanns-Fred Rathenow für die Wiederentdeckung des intergenerationellen Gesprächs im Kontext des Gedenkens an die deutsche Vergangenheit.

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Andrés Nader reflektiert über die Bedingungen einer zeitgemäßen Annäherung an die Geschichte des Nationalsozialismus.

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Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

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Alexander von Plato beschreibt verschiedene Ansätze der politisch-historischen Bildungsarbeit zum Thema Zwangsarbeit.

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Günter Saathof reflektiert die Arbeit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.

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Die Historikerin Maren Röger beschreibt, wie das Thema Vertreibung in den deutschen Medien dargestellt wurde.

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Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn skizziert das Konfliktfeld um die Erinnerung an die Vertreibung der Deutschen.

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Der polnische Historiker Jerzy Kochanowski gibt einen Überblick auf die polnischen Debatte um die Vertreibung der Deutschen.

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Katja Köhr beschreibt anhand von drei Beispielen aus der Alltags- und Portätfotografie, wie sich in der visuellen Vermittlung des Holocaust ein Wandel vollzog.

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 Historischer Abriss über die öffentliche Erinnerung an jüdischen Widerstand.

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Über die Verdrängung des Völkermords an Roma und Sinti aus dem öffentlichen Bewusstsein und einen allmählichen Bewusstseinswandel.

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Selbst mit mehr als sechzig Jahren Abstand bleibt das Bild nationalsozialistischer Täterschaft in der bundesdeutschen Gesellschaft weithin im Vagen.

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Das Lernen schafft die Voraussetzungen, um Gedenken zu ermöglichen.

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„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

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Zur Vertiefung

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Christine Mähler gibt einen Überblick zu den wesentlichen Erfahrungen und Fragestellungen, die sich aus Ihrer Sicht als Leiterin von ConAct beim Erinnern und Gedenken im Jugendaustausch zwischen Israel und Deutschland ergeben.

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Zur Frage, wie im World Wide Web an Nationalsozialismus und Holocaust erinnert wird und  wer hinter diesen Angeboten steht.

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Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

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Zwei Artikel beschäftigen sich mit der spannungsreichen Geschichte des polnisch-russischen Verhältnisses.

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Die Redaktion von "Lernen aus der Geschichte" empfiehlt wichtige Publikationen.

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Posting

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Centropa Student ist ein webbasiertes Bildungsprogramm mit mehr als 20 Filmen über jüdisch-europäische Familiengeschichten des 20. Jahrhunderts.

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Das europäische Projekt "Wege der Erinnerung" dokumentiert bekannte und unbekannte Erinnerungsorte.

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Der Staatsterror der argentinischen Militärdiktatur der 70er und 80er Jahre brachte Tausende von Verschwundenen mit sich.

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Lernort

Lernort

Das „Istoreco“ in Reggio Emilia widmet sich in seiner Arbeit der Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Resistenza und vermittelt durch ein breites Bildungsangebot sein Wissen an Geschichtsinteressierte

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Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

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Lernort

Die Stadt München setzt den Opfern des Nationalsozialismus ein virtuelles Denkmal.

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Lernort

Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

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Lernort

Das Berliner Denkmal für die im NS verfolgten Homosexuellen markiert einen Höhepunkt im Kampf der Opfer um öffentliche Anerkennung in der Bundesrepublik Deutschland.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Die Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte lernen“ bietet Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erinnern“.

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Themenblätter für den Unterricht zum Umgang mit der Erinnerung an den Holocaust.

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Eine Projektgruppe von deutschen und polnischen Studenten untersucht vergleichend die Gestaltung der KZ-Gedenkstätten Bergen-Belsen, Sachsenhausen, Majdanek und Belzec.

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Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film über einen Zivildienstleistenden in der Gedenkstätte Auschwitz.

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Empfehlung Web

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Das vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingerichtete Portal bietet einen detaillierten Überblick über Veranstaltungen und Projekte, die im In- und Ausland im Rahmen des Gedenkjahres „Hundert Jahre Erster Weltkrieg“ stattfinden.

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Neben der Bereitstellung von Informationen über die NS-“Euthanasie“ begleitet die Internetseite den Prozess der Entstehung eines realen Gedenkortes in der Tiergartenstraße 4.

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Ein umfangreiches Wiki erinnert an über 1.000 Pflegepersonen, die während des Nationalsozialismus andere Menschen gepflegt haben.

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Neue Entwicklungen in der Erinnerungskultur im Worldwideweb.

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Die dokumentierte Konferenz beschäftigte sich mit der Veränderung der Erinnerungskultur durch das Internet und diente der Vernetzung einzelner Online-Angebote.

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"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Das Online-Dossier des Goethe-Instituts versammelt sowohl zentrale theoretische Ansätze zum Thema Erinnerung als auch praktische Hinweise.

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Das "Gedenkbuch - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945" auf der Internetseite des Bundesarchivs.

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Online-Ausstellung zur Geschichte des Berliner Instituts für Sexualwissenschaft und seinen Gründer Magnus Hirschfeld.

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Ein Dossier der BpB zur Frage, wie neue Medien unser Bild von der Vergangenheit verändern.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Wissenschaft als Podcast: Ein Vortrag des Soziologen Bernhard Giesen zum kollektiven Trauma der deutschen Täter-Gesellschaft.

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Zur Rezeption der umstrittenen Regisseurin nach 1945.

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Empfehlung Web

Ein Projekt zur Erforschung und Dokumentation der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten sowie Orte des Massenmordes 1933-1945.

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Empfehlung Fachbuch

Empfehlung Fachbuch

Der Band „Gemeinsam Erinnern, Engagement teilen, Vielfalt Erleben.“ dokumentiert eine von ConAct veranstaltete Fachtagung, in der aktuelle Herausforderungen und Perspektiven in der deutsch-israelischen Jugendaustauscharbeit thematisiert und diskutiert wurden.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band vereint verschiedene Perspektiven und neue Forschungsergebnisse zu dem ehemaligen Jugendkonzentrationslager Uckermark aus feministischer und gendertheoretischer Perspektive.

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Empfehlung Fachbuch

Der Band „Ein Kampf um Deutungshoheit“, der von Wolfgang Benz jüngst herausgegeben wurde, befasst sich am Beispiel der Auseinandersetzungen um die Gedenkstätte Leistikowstraße in Potsdam mit historischen und aktuellen geschichtspolitischen Debatten in Deutschland. Die Problematik der „doppelten Vergangenheit“ spielt hier eine hervorgehobene Rolle.

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Empfehlung Fachbuch

Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien.

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Empfehlung Fachbuch

Ziel des Bandes ist eine Erzählung der deutsch-polnischen Wahrnehmungsgeschichte.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Sammelband zur vergleichenden Perspektive auf Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in Deutschland und Polen.

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Empfehlung Fachbuch

Der Berliner Historiker hinterfragt in seiner Streitschrift die gängigen Vergleiche zwischen DDR und dem Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachbuch

Ein Handbuch über den sozialen Charakter von Gedächtnis und Erinnerung.

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Empfehlung Fachbuch

Die russische Historikerin Irina Scherbakowa thematisiert facettenreich den russischen Umgang mit der eigenen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Empfehlung Fachbuch

Das Nachschlagewerk bietet prägnante Informationen zu den wesentlichen bundesdeutschen Debatten über den Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband untersucht das Verhältnis von Schuld und Scham in Bezug auf subjektive und kollektive Geschlechterbilder.

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Empfehlung Fachbuch

Wer ist Zeuge und was macht den spezifischen Charakter der Zeugenschaft des Holocaust aus? Das Buch geht diesen Fragestellungen mit interdisziplinären Blickwinkeln nach.

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Empfehlung Fachbuch

Das Buch versteht sich als ein Plädoyer für eine kritische Erinnerungskultur an NS und Holocaust.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Untersuchung zu Filmen über den 2. Weltkrieg und den Holocaust, die wenig thematisierte Filme aufgreift und die Erinnerungsräume in den Filmen zeigt.

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Empfehlung Fachbuch

Madlen Benthin hat Geschichtsbücher aus der DDR, der BRD und der Tschechoslowakei/Tschechien auf ihr jeweiliges Bild von der Vertreibung der Deutschen hin untersucht.

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Empfehlung Fachbuch

Der zweibändige Bildatlas versammelt und analysiert Bildtypen, die für ein Medium oder eine Zeit besonders signifikant sind, etwa Werke der Bildenden Kunst, Klassiker des Fotojournalismus, politische Plakate und Karikaturen, Bilder aus der Werbung, dem Film und virtuellen Welten.

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Empfehlung Fachbuch

Die Kontinuitäten kolonialer Spuren aufzuzeigen, ist das große Verdienst dieses Buches.

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Empfehlung Fachbuch

Zaslavskys Buch beschreibt die historischen Hintergründe des Massakers von Katyn und die lange Geschichte seiner Aufarbeitung.

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Empfehlung Fachbuch

Sammelrezension zu neuen Büchern zu den Themen Kriegsfolgen, Rechtspopulismus sowie Sinti und Roma.

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Empfehlung Fachbuch

Tagungsband über Erfahrungsräume, Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

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Empfehlung Fachbuch

Darstellung der wechselvollen Geschichte der Schönholzer Heide anlässlich des Tags des offenen Denkmals.

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Empfehlung Fachbuch

Die Bedeutung des 8. Mai 1945 in Erinnerung und Geschichte - 60 Jahre danach.

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Empfehlung Fachbuch

Darstellung der Kontroverse um das "Holocaust-Mahmal" in Berlin und andere geschichtspolitische Debatten.

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Empfehlung Fachbuch

Darstellung der Diskussion um das "Holocaust-Mahnmal" in Berlin.

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Empfehlung Fachbuch

Hannes Heers Buch über die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit.

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Empfehlung Fachbuch

Zwei Publikationen zu Genozid, Erinnerungskultur und kollektivem Gedächtnis.

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Empfehlung Fachbuch

Eine Geschichte deutscher Nationalsymbole von Peter Reichel.

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Empfehlung Fachbuch

Band über die um die "Flick-Collection" und die Berliner Republik.

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Empfehlung Fachbuch

Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit

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Empfehlung Fachbuch

Sammelband unterschiedlichster Autoren zum Thema Gedenkkultur und Umgang mit dem NS.

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Empfehlung Fachbuch

Aleida Assmann über Erinnerungskultur und Geschichtspolitik.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Die Ausgabe der Apuz beschäftigt sich mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs durch den deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 und zeigt, wie dieser heute in Deutschland, Polen und Russland erinnert wird

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Empfehlung Fachdidaktik

Mit dem Dossier „Geteilte Erinnerung?“ bietet die Amadeu Antonio Stiftung eine Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus in der Bundesrepublik und der DDR, sowie aktuell in Ost- und Westdeutschland, an.

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Empfehlung Fachdidaktik

In seiner Studie setzt sich der amerikanische Historiker Jeffrey Herf mit der deutsch-deutschen Erinnerung an den Nationalsozialismus und die Shoah auseinander. Dabei thematisiert er Bruchlinien, Kontinuitäten und entscheidende Diskurse in der politischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit im Deutschland der Nachkriegszeit.

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Empfehlung Fachdidaktik

In ihrem Aufsatz gibt Birgit Müller einen Überblick über die Erinnerungskultur in der DDR, wie sich diese im Laufe der Jahrzehnte entwickelte und welche Faktoren Einfluss auf jeweilige Brüche und Kontinuitäten hatten.

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Empfehlung Fachdidaktik

Das neu überarbeitete Handbuch für Erinnern und Gedenken in deutsch-israelischen Jugend- und Schülerbegegnungen „Gemeinsam Erinnern – Brücken Bauen. Zwischen  Vergangenheit und Zukunft. Von Mensch zu Mensch“ berücksichtigt die zunehmende Heterogenität in der israelischen und der deutschen Gesellschaft.

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Empfehlung Fachdidaktik

Das absehbare Ende der unmittelbaren Zeitzeugenschaft wird die Forschung zum Nationalsozialismus, vor allem aber die Erinnerungskultur und die Vermittlungspraxis verändern.

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Empfehlung Fachdidaktik

Über die Bedeutung osteuropäischer Freiheitsbewegungen für die politische Wende in der DDR.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine umfassende Schülerbefragung über die Geschichte der DDR und Haltungen zur SED-Diktatur.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein spannend erzählter Jugendroman von Cornelia Franz zur Auseinandersetzung mit nationalsozialistischer Vergangenheit in Familien.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein Buch der Historikerin Annette Wieviorka zu Antisemitismus, Holocaust und Erinnerung in kindgerechter Sprache.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Ein Film über das sowjetische Speziallager Fünfeichen bei Neubrandenburg.

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Empfehlung Film

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film „Am Ende kommen Touristen“ (2007).

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Empfehlung Film

Der Spielfilm von Andrzej Wajda verarbeitet ein dunkles Kapitel in der polnischen Geschichte. Zehntausende Polen wurden in den Wäldern bei Katyn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD ermordet.

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Empfehlung Film

Eine Dokumentation zur Familiengeschichte der NS-Täterseite über drei Generationen.

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Empfehlung Film

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zur Dokumentation über Traudl Junge, Hitlers letzte Privatsekretärin.

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Empfehlung Theater

Empfehlung Theater

Das Theaterstück "Ludwig" erzählt die nicht-fiktive Geschichte eines jungen Deutschen und seiner Reaktion auf den Besuch eines Konzentrationslagers.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Eine israelische und eine deutsche Autorin leisten eine gemeinsame literarische Arbeit.

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Empfehlung Lebensbericht

Gottfried Wagner und Abraham Peck über ihre Familiengeschichte, den Holocaust und einen Neubeginn.

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Empfehlung Lebensbericht

Inge Deutschkron lernt eine neue Generation kennen, die offen und sensibel mit deutscher Geschichte umgeht.

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Empfehlung Lebensbericht

Über die Ambivalenz und Aktualität des Verhältnisses von Deutschen und Juden zu ihrer Geschichte bis heute.

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Empfehlung Seminarbericht

Empfehlung Seminarbericht

Anna Milarch und Petr Huml zeigen Momente von Kontroversität und unterschiedliche Perspektiven bei einem tschechisch-deutschen Schulprojekttag auf.

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Empfehlung Seminarbericht

Ein Pilotprojekt zur Untersuchung von Demokratielernen in Gedenkstätten.

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Empfehlung Zeitschrift

Empfehlung Zeitschrift

Aktuelle Tendenzen der zeitgeschichtlichen Forschung thematisiert diese Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte".

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Empfehlung Zeitschrift

Die Monatszeitschrift Osteuropa mit Beiträgen zur Erinnerung an Krieg, Gewalt und Trauma im Osten Europas.

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Empfehlung Zeitschrift

Die Ausgabe der Zeitschrift Osteuropa widmet sich dem Hitler-Stalin-Pakt und der Erinnerung an dieses Abkommen in den beteiligten Ländern.

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Empfehlung Zeitschrift

Die Ausgabe gibt einen Überblick über die deutsche Erinnerungslandschaft und zeigt mögliche Perspektiven für die Zukunft auf.

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Empfehlung Zeitschrift

Das Heft aus der Reihe „Aus Politik und Zeitgeschichte“ beschäftigt sich mit der Inszenierung und Instrumentalisierung von Bildern in Politik und Geschichte.

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Empfehlung Zeitschrift

Das Dossier will Anregungen für eine kritische Auseinandersetzung mit der europäischen Kolonialgeschichte geben, indem ihre Folgen bis in die Gegenwart umrissen werden.

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Empfehlung Zeitschrift

Dieses Heft beleuchtet schlaglichtartig u.a. musikalische Jugenbewegungen, Erfahrungen vietnamesischer Einwanderer und die "Friedliche Revolution".

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Empfehlung Zeitschrift

Mit dem 8. Mai 1945 als Ausgangspunkt untersucht die Publikation die mit der deutschen Teilung verbundene geteilte Geschichtsschreibung.

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Neu eingetroffen

Neu eingetroffen

Die Graphic Novel „Das Erbe“ zeigt unterschiedliche Perspektiven zwischen Polen und Israel im Umgang mit dem Holocaust und reflektiert die gegenseitige Verflechtung in die Geschichte.

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Neu eingetroffen

Das Buch “Sisyphos’ Erbe. Von der Möglichkeit schulischen Gedenkens“ von Karin Weimann ist  Bericht über die langjährige schulische Gestaltung des Gedenktages 27. Januar, Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, an der Ruth-Cohn-Schule in Berlin-Charlottenburg.

 

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Eine erläuterte Fotodokumentation über die Geschichte der lokalen jüdischen Begräbnisstätte.

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Podcast

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Der Historiker Saul Friedländer begeht heute seinen 80. Geburtstag.

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Walter Kempowskis "Echolot" stellt als Collage von Erinnerungen, Bildern, Tagebüchern und Briefen aus den Jahren 1941 bis 1945 für den Literaturwissenschaftler Jürgen Ritte

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Die Literaturwissenschaftlerin Anat Feinberg und die Germanistin Britta C. Jung über den Holocaust.

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Der Medienwissenschaftler Thomas Weber spricht über den Einfluss von Film, Fernsehen und Internet auf die Erinnerungskultur.

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Podcast

Wie stellt man die Geschichte eines Unrechtsregimes dar, ohne dabei Geschehenes zu verklären oder zu übertreiben? Helfen Augenzeugen dabei? Und was, wenn es kaum noch welche gibt?

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Podcast

In der nächsten Woche jährt sich der 20. Juli, der Tag des fehlgeschlagenen Attentats auf Hitler.

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Wie genau wurden die Deutschen über die konkrete Politik der Nationalsozialisten informiert? Was wussten sie? Was hätten sie wissen können?

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Dokumentation neuer Entwicklungen in der Erinnerungskultur.
 

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Podcast

Über den schwierigen Umgang mit schlimmer Vergangenheit. Ein Vortrag von Professor Christian Meier. Eine Sendung von DRadio Wissen vom 10.08.2011.

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Wir werfen einen Blick zurück nach vorn und beschäftigen uns mit dem Thema "Erinnerung". Heute fragen wir: Was bedeutet "Erinnerung" im historischen Kontext?

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Der Kurzfilm "Suche nach Erinnerung" ist das Ergebnis  eines Medienprojekt Medienprojekts mit Schülerinnen und Schülern des Friedrich Engels Gymnasiums in Berlin-Reini

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Roman Herzog stellt die Erinnerungen des Filmregisseurs Claude Lanzmann vor, der vor allem durch seine neunstündige Dokumentation "Shoa" bekannt wurde.

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Podcast

Die hier vorgestellten Podcasts widmen sich sowohl der Geschichte als auch der Erinnerung an Zwangsarbeit im NS.

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Veranstaltung

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"Wir sind nämlich zum Trübsinn nicht verpflichtet" – mit diesem und ähnlichen Argumenten engagierten sich konservative Deutungseliten in den letzten Jahren

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Die Ausstrahlung der US-Miniserie Holocaust. Die Geschichte der Familie Weiss versetzte Ende der 1970er-Jahre das Fernsehpublikum der USA, Westeuropas und Israels in Aufregung.

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Ein interdisziplinäres Labor im Rahmen der Programmreihe "Migration, Geschichte und multiperspektivischer Erinnerung"

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Das längste noch erhaltene Stück Berliner Mauer gilt als größte Open Air Galerie der Welt und zieht seit ihrer Eröffnung 1990 Millionen Besucher aus aller Welt an.&nb

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An den historischen Stätten der Verbrechen des NS-Regimes dokumentieren Gedenkstätten und ehrenamtliche Initiativen die Geschichte des Nationalsozialismus und seine Folgen vor Ort.

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In vielen Ländern wird Auschwitz als Symbol der Verbrechen des Nationalsozialismus rezipiert, so auch in Deutschland, Polen und der Ukraine.

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Grundlagen, Methoden und Praxis für das Kerncurriculum Geschichte im Bereich Sek II

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Zum ersten Mal präsentieren die beiden Berliner Filmemacher Peter Haas und Silvia Holzinger ihren neuen Dokumentarfilm „Auf der Suche nach dem letzten Juden in meiner Familie“ (Deu

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Die Digitalisierung bietet die große Chance, den Zugang zum kulturellen Erbe erheblich zu erleichtern und damit einen wichtigen Beitrag zur Wissensgesellschaft der Zukunft zu leisten.

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Diese Studienreise richtet sich v. a. an Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Bereich der Gedenkstättenarbeit und der historisch-politischen (Schul-) Bildung.

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 In der Berliner Filiale von Madame Tussauds sitzt ein Wachshitler.

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Mit zunehmender zeitlicher Entfernung zum Nationalsozialismus kommen neue Herausforderungen auf die Gedenkstätten und Bildungsarbeit zu.

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Gedenkstätten an Orten ehemaliger Konzentrationslager sind seit der deutschen Vereinigung einem steten Wandel unterworfen: Im Zuge ihrer Professionalisierung und Institutionalisierung sind sie

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Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) und goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films verleihen zum sechsten Mal den mit 10.000 Euro dotierte

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Geschlecht und Erinnerung ist ein Forschungsfeld, zu dem auf der einen Seite vielzählige Arbeiten vorliegen und das auf der anderen Seite weiterhin der Erforschung bedarf.

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Esther Bejarano, eine der letzten Überlebenden des KZ Auschwitz, präsentiert zusammen mit dem Rap-Musiker Kutlu Yurtseven und "Microphone Mafia" ein ungewöhnliches musikali

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Stichworte wie „Vergangenheitsbewältigung“ oder „Erinnerungskultur“ waren nicht nur konstitutiv, sondern lange Zeit auch prägend für das Selbstverst&auml

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5. Fachgespräch: Politische Bildung an historischen Orten des Nationalsozialismus.

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Seit der Antike dient der Bezug auf die Vergangenheit dazu, die politische Ordnung zu stabilisieren und zu legitimieren.

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 "Und dass ich jahrelang kein Kind hab' haben wollen, weil ich gefunden hab', unsere Rasse hat schon genug mitgemacht. Wär' schon besser, sie wär' nicht mehr da.

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Das Territorium der heutigen Ukraine hat eine reiche multikulturelle Vergangenheit. Hier lebten bzw.

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"Memorial" ist die bekannteste russische Menschenrechtsorganisation, zu deren Arbeitsschwerpunkten auch die kritische Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit und die Fürsorge

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Abschlusskonferenz des tri-nationalen Comenius-Projekts TeacMem.

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Diese Konferenz ist die zweite innerhalb eines den nationalsozialistischen Konzentrationslagern gewidmeten Konferenzzyklus.

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Lernen über Vergangenheiten in der Einwanderungsgesellschaft – Perspektiven für die Gegenwart.
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Die Bundeszentrale für politische Bildung startet neues Online-Dossier / „Geschichte im Fluss“ vermittelt europäische Geschichte .

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Das nationalsozialistische Regime und der transatlantische Sklavenhandel stellen prägende Unrechtserfahrungen im kulturellen Gedächtnis Deutschlands und Ghanas dar. 

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Vom 13. bis 15. September 2012 findet in Danzig das 1. Symposium europäischer Institutionen zur Geschichte des 20.

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Kolloquium anlässlich der Eröffnung des Zentrums Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen (ZGE) der PHZ Luzern

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Vom Lohseplatz in der Hafencity, dort wo der ehemalige Hannoversche Bahnhof stand, wurden von 1940 bis 1945 mindestens 7. 692 Hamburger Juden, Roma und Sinti in

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Für die mediale Repräsentation der Geschichte des Nationalsozialismus und der nationalsozialistischen Massenverbrechen sind zwei Entwicklungen von besonderer Bedeutung: Die sech

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Am 3. und 4. April 2012 jährt sich die Bombardierung Nordhausens zum 67. Mal. Doch wie sieht die Erinnerung an dieses wichtige Ereignis der Stadtgeschichte heute aus?

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Die Arbeitstagung Gedenkstättenpädagogik und Soziale Arbeit versteht sich als Fortführung der gleichnamigen Tagung, die wir am 24. & 25.

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Seit relativ langer Zeit hat sich in Deutschland eine Verschiebung der Erinnerungskulturen vom Betrauern der Opfer des Krieges (Soldaten, Zivile Opfer des Krieges) zum Betrauern und zur Erinnerung

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 Auch Spielfilme prägen die kollektiven Bilder des Holocaust.

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Symposium zur Ausstellung „Abgeschoben in den Tod – Die Deportation von 1001 jüdischen Hannoveranerinnen und Hannoveranern am 15. Dezember 1941 nach Riga“

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2. Workshop des Arbeitskreises „Opfer des Nationalsozialismus – Friedhöfe und Grabstätten" zum Thema  Erinnern, Forschen, Lernen "Anonyme" Gräber und Namensermittlung in Forschung und Pädagogik.

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Die Shoa ist ein Pflichtthema für den Unterricht und omnipräsent in der Öffentlichkeit. Im Umfeld des «Tag des Gedenkens an den Holocaust» vom 27.

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Reiseseminar nach Bautzen zur Erinnerungskultur

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Nachdem sie zwei Monate lang in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu sehen war, wandert die Photoausstellung „GENERATIONEN.

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Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6.

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Rahmenprogramm zur Sonderausstellung „Sachsenhausen mahnt!”

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Unter diesem dem Titel wird eine bilaterale Schulbuchkonferenz in Saratov, Russland, stattfinden.

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Opposition und Widerstand sowie politische Repression in der DDR sind seit mehr als zwanzig Jahren zentrale Gegenstände der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung der SED-Dikta

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Auch mehr als 65 Jahre danach hat der Zweite Weltkrieg eine immense identitätspolitische und sinnstiftende Erinnerungskraft. 

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Kaum ein historisches Ereignis ist so oft und in so vielen verschiedenen Formen mediatisiert worden wie der Holocaust.

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Eine Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung in Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus

24. März 2011 20.00 Uhr

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Touro College Berlin lädt Sie herzlich zu folgendem Vortrag ein:
Erinnerungskultur. Die Notwendigkeit der Erinnerung

präsentiert von

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In Anlehnung an das von Ulrike Jureit und Christian Schneider veröffentlichte Buch: "Gefühlte Opfer.

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70 Jahre nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Griechenland ist das Bild der deutschen Besatzungszeit (1941-1944) in Geschichte und Erinnerung von widersprüchlichen Merkmalen gekennzeichnet.

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Veranstaltung

Aus Anlass des 50. Jahrestages des Eichmann-Prozesses in Jerusalem führt das Fritz Bauer Institut am 10. und 11. April 2011 eine Tagung durch.

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 Auschwitz bei Facebook. Anne Frank auf YouTube. Ein Tweet aus dem Holocaust Museum.

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Entwicklungen erinnerungskultureller Praxis in der Erwachsenenbildung.

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 In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist eine allmähliche Transformation der KZ-Gedenkstätten von reinen Erinnerungsorten hin zu zeitgeschichtlichen Museen festzustellen.

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Der Zweite Weltkrieg im individuellen und kollektiven Gedächtnis Deutschlands, Polens und der Ukraine.

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Im Fokus der öffentlichen Wahrnehmungen von und Erinnerungen an nationalsozialistische Verbrechen und deren Opfer stehen häufig nur bestimmte Opfergruppen und Tatorte.

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Projekte zu Antisemitismus, Antiziganismus und Erinnerungskulturen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

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Historisch-interkulturelle Begegnung im armenisch-deutsch-griechisch-türkischen Dialog

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Die zweiteilige Ausstellung informiert über die Stolpersteine, die seit dem Jahr 2000 in vielen deutschen und einigen europäischen Städten zum Gedenken an jüdische und

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Wird das Thema Nationalsozialismus im Schulunterricht mangelhaft oder falsch behandelt?

Woher rührt die Ablehnung, die sich in einem 'Nicht schon wieder!'
äußert?

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Ein interdisziplinäres Labor im Rahmen der Programmreihe "Migration, Geschichte und multiperspektivischer Erinnerung"

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Der "Workshop zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager" findet seit 1994 regelmäßig statt und bietet als eine von

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Die Redaktion des  Webportals ww.lernen-aus-der-geschichte.de  möchte Sie für das erste Halbjahr 2014 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben

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Das Symposium Geschlecht und Erinnerung online hat zum Ziel, die Bedeutung der medialen Verfasstheit von Erinnerung online und die Bedeutung der Kategorie Geschlecht für die Erinnerung an die

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Ge

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Hintergrundinformationen, Artikel über den Umgang mit Geschichte und historischer Erinnerung, verlinkte Begriffe.

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Das CMR im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen untersucht in zahlreichen Projekten die Formierung und Tradierung von Erinnerung sowie die Langzeiteffekte kollektiver Gewalterfahrungen.

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Das Institut fördert wissenschaftliche Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Sozialforschung und führt Tagungen und Workshops durch.

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Das Webportal bietet eine Fülle an Einführungen sowie Projekthinweisen im Bereich der Erinnerungskultur und der historisch-politischen Bildung zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Didaktische Überlegungen, Arbeitsblätter.