Ergebnisse aus allen Bereichen zu Erinnerungskultur

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MEMORO ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben.

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Robert Parzer thematisiert den Aufbau und das Zustandekommen eines virtuellen Gedenkortes an die sogenannte Aktion T4.

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Jan Effinger zeigt am Beispiel eines „Euthanasie“-Opfers auf, dass der Status eines Kriegsgrabes dem Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus zugute kommt.

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Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

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Nach dem Motto „Jede Erinnerung zählt“ will das Projekt um Guido Knopp „unsere Geschichte“ erzählen.

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„Das Gedächtnis der Nation“ – Knoppisierung der Zeitzeugen-Portale?
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Clemens Heinrichs beschreibt den Wandel von Gedenken im Stadtraum am Beispiel der Gedenkhalle in Oberhausen.

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Hatto Fischer beschreibt die Intention und den Charakter eines kulturpädagogischen Projekts zur kreativen Arbeit mit Kindern über das Thema Krieg.

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Die Autorin Ljiljana Radonic reflektiert die Möglichkeit und Problematiken einer europäischen Erinnerungskultur.

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Ein Plädoyer von Hanns-Fred Rathenow für die Wiederentdeckung des intergenerationellen Gesprächs im Kontext des Gedenkens an die deutsche Vergangenheit.

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Andrés Nader reflektiert über die Bedingungen einer zeitgemäßen Annäherung an die Geschichte des Nationalsozialismus.

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Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

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Alexander von Plato beschreibt verschiedene Ansätze der politisch-historischen Bildungsarbeit zum Thema Zwangsarbeit.

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Günter Saathof reflektiert die Arbeit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.

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Die Historikerin Maren Röger beschreibt, wie das Thema Vertreibung in den deutschen Medien dargestellt wurde.

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Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn skizziert das Konfliktfeld um die Erinnerung an die Vertreibung der Deutschen.

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Der polnische Historiker Jerzy Kochanowski gibt einen Überblick auf die polnischen Debatte um die Vertreibung der Deutschen.

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Katja Köhr beschreibt anhand von drei Beispielen aus der Alltags- und Portätfotografie, wie sich in der visuellen Vermittlung des Holocaust ein Wandel vollzog.

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 Historischer Abriss über die öffentliche Erinnerung an jüdischen Widerstand.

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Über die Verdrängung des Völkermords an Roma und Sinti aus dem öffentlichen Bewusstsein und einen allmählichen Bewusstseinswandel.

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Selbst mit mehr als sechzig Jahren Abstand bleibt das Bild nationalsozialistischer Täterschaft in der bundesdeutschen Gesellschaft weithin im Vagen.

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Das Lernen schafft die Voraussetzungen, um Gedenken zu ermöglichen.

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Wie werden Einwanderer von der NS-Geschichte und ihrer Aufarbeitung berührt?

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„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

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Zur Vertiefung

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Zur Frage, wie im World Wide Web an Nationalsozialismus und Holocaust erinnert wird und  wer hinter diesen Angeboten steht.

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Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

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Zwei Artikel beschäftigen sich mit der spannungsreichen Geschichte des polnisch-russischen Verhältnisses.

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Die Redaktion von "Lernen aus der Geschichte" empfiehlt wichtige Publikationen.

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Posting

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Centropa Student ist ein webbasiertes Bildungsprogramm mit mehr als 20 Filmen über jüdisch-europäische Familiengeschichten des 20. Jahrhunderts.

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Das europäische Projekt "Wege der Erinnerung" dokumentiert bekannte und unbekannte Erinnerungsorte.

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Der Staatsterror der argentinischen Militärdiktatur der 70er und 80er Jahre brachte Tausende von Verschwundenen mit sich.

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Lernort

Lernort

Die Stadt München setzt den Opfern des Nationalsozialismus ein virtuelles Denkmal.

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Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

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Lernort

Das Berliner Denkmal für die im NS verfolgten Homosexuellen markiert einen Höhepunkt im Kampf der Opfer um öffentliche Anerkennung in der Bundesrepublik Deutschland.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Die Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte lernen“ bietet Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erinnern“.

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Themenblätter für den Unterricht zum Umgang mit der Erinnerung an den Holocaust.

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Eine Projektgruppe von deutschen und polnischen Studenten untersucht vergleichend die Gestaltung der KZ-Gedenkstätten Bergen-Belsen, Sachsenhausen, Majdanek und Belzec.

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Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film über einen Zivildienstleistenden in der Gedenkstätte Auschwitz.

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Empfehlung Web

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Neben der Bereitstellung von Informationen über die NS-“Euthanasie“ begleitet die Internetseite den Prozess der Entstehung eines realen Gedenkortes in der Tiergartenstraße 4.

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Ein umfangreiches Wiki erinnert an über 1.000 Pflegepersonen, die während des Nationalsozialismus andere Menschen gepflegt haben.

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Neue Entwicklungen in der Erinnerungskultur im Worldwideweb.

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Die dokumentierte Konferenz beschäftigte sich mit der Veränderung der Erinnerungskultur durch das Internet und diente der Vernetzung einzelner Online-Angebote.

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"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Das Online-Dossier des Goethe-Instituts versammelt sowohl zentrale theoretische Ansätze zum Thema Erinnerung als auch praktische Hinweise.

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Das "Gedenkbuch - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945" auf der Internetseite des Bundesarchivs.

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Online-Ausstellung zur Geschichte des Berliner Instituts für Sexualwissenschaft und seinen Gründer Magnus Hirschfeld.

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Ein Dossier der BpB zur Frage, wie neue Medien unser Bild von der Vergangenheit verändern.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Wissenschaft als Podcast: Ein Vortrag des Soziologen Bernhard Giesen zum kollektiven Trauma der deutschen Täter-Gesellschaft.

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Zur Rezeption der umstrittenen Regisseurin nach 1945.

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Ein Projekt zur Erforschung und Dokumentation der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten sowie Orte des Massenmordes 1933-1945.

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Empfehlung Fachbuch

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Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien.

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Ziel des Bandes ist eine Erzählung der deutsch-polnischen Wahrnehmungsgeschichte.

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Ein Sammelband zur vergleichenden Perspektive auf Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in Deutschland und Polen.

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Der Berliner Historiker hinterfragt in seiner Streitschrift die gängigen Vergleiche zwischen DDR und dem Nationalsozialismus.

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Ein Handbuch über den sozialen Charakter von Gedächtnis und Erinnerung.

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Die russische Historikerin Irina Scherbakowa thematisiert facettenreich den russischen Umgang mit der eigenen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Das Nachschlagewerk bietet prägnante Informationen zu den wesentlichen bundesdeutschen Debatten über den Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachbuch

Der Sammelband untersucht das Verhältnis von Schuld und Scham in Bezug auf subjektive und kollektive Geschlechterbilder.

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Empfehlung Fachbuch

Wer ist Zeuge und was macht den spezifischen Charakter der Zeugenschaft des Holocaust aus? Das Buch geht diesen Fragestellungen mit interdisziplinären Blickwinkeln nach.

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Empfehlung Fachbuch

Das Buch versteht sich als ein Plädoyer für eine kritische Erinnerungskultur an NS und Holocaust.

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Eine Untersuchung zu Filmen über den 2. Weltkrieg und den Holocaust, die wenig thematisierte Filme aufgreift und die Erinnerungsräume in den Filmen zeigt.

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Empfehlung Fachbuch

Madlen Benthin hat Geschichtsbücher aus der DDR, der BRD und der Tschechoslowakei/Tschechien auf ihr jeweiliges Bild von der Vertreibung der Deutschen hin untersucht.

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Empfehlung Fachbuch

Der zweibändige Bildatlas versammelt und analysiert Bildtypen, die für ein Medium oder eine Zeit besonders signifikant sind, etwa Werke der Bildenden Kunst, Klassiker des Fotojournalismus, politische Plakate und Karikaturen, Bilder aus der Werbung, dem Film und virtuellen Welten.

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Empfehlung Fachbuch

Die Kontinuitäten kolonialer Spuren aufzuzeigen, ist das große Verdienst dieses Buches.

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Zaslavskys Buch beschreibt die historischen Hintergründe des Massakers von Katyn und die lange Geschichte seiner Aufarbeitung.

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Sammelrezension zu neuen Büchern zu den Themen Kriegsfolgen, Rechtspopulismus sowie Sinti und Roma.

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Tagungsband über Erfahrungsräume, Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

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Darstellung der wechselvollen Geschichte der Schönholzer Heide anlässlich des Tags des offenen Denkmals.

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Die Bedeutung des 8. Mai 1945 in Erinnerung und Geschichte - 60 Jahre danach.

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Darstellung der Kontroverse um das "Holocaust-Mahmal" in Berlin und andere geschichtspolitische Debatten.

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Darstellung der Diskussion um das "Holocaust-Mahnmal" in Berlin.

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Hannes Heers Buch über die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit.

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Zwei Publikationen zu Genozid, Erinnerungskultur und kollektivem Gedächtnis.

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Eine Geschichte deutscher Nationalsymbole von Peter Reichel.

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Band über die um die "Flick-Collection" und die Berliner Republik.

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Empfehlung Fachbuch

Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit

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Sammelband unterschiedlichster Autoren zum Thema Gedenkkultur und Umgang mit dem NS.

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Aleida Assmann über Erinnerungskultur und Geschichtspolitik.

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Empfehlung Fachdidaktik

Empfehlung Fachdidaktik

Über die Bedeutung osteuropäischer Freiheitsbewegungen für die politische Wende in der DDR.

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Empfehlung Fachdidaktik

Eine umfassende Schülerbefragung über die Geschichte der DDR und Haltungen zur SED-Diktatur.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein spannend erzählter Jugendroman von Cornelia Franz zur Auseinandersetzung mit nationalsozialistischer Vergangenheit in Familien.

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Empfehlung Kinderbuch-/Jugendbuch

Ein Buch der Historikerin Annette Wieviorka zu Antisemitismus, Holocaust und Erinnerung in kindgerechter Sprache.

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Empfehlung Film

Empfehlung Film

Ein Film über das sowjetische Speziallager im brandenburgischen Fünfeichen.

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Empfehlung Film

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film „Am Ende kommen Touristen“ (2007).

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Empfehlung Film

Der Spielfilm von Andrzej Wajda verarbeitet ein dunkles Kapitel in der polnischen Geschichte. Zehntausende Polen wurden in den Wäldern bei Katyn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD ermordet.

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Eine Dokumentation zur Familiengeschichte der NS-Täterseite über drei Generationen.

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Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zur Dokumentation über Traudl Junge, Hitlers letzte Privatsekretärin.

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Empfehlung Theater

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Das Theaterstück "Ludwig" erzählt die nicht-fiktive Geschichte eines jungen Deutschen und seiner Reaktion auf den Besuch eines Konzentrationslagers.

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Empfehlung Lebensbericht

Empfehlung Lebensbericht

Eine israelische und eine deutsche Autorin leisten eine gemeinsame literarische Arbeit.

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Gottfried Wagner und Abraham Peck über ihre Familiengeschichte, den Holocaust und einen Neubeginn.

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Inge Deutschkron lernt eine neue Generation kennen, die offen und sensibel mit deutscher Geschichte umgeht.

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Über die Ambivalenz und Aktualität des Verhältnisses von Deutschen und Juden zu ihrer Geschichte bis heute.

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Empfehlung Seminarbericht

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Ein Pilotprojekt zur Untersuchung von Demokratielernen in Gedenkstätten.

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Empfehlung Zeitschrift

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Aktuelle Tendenzen der zeitgeschichtlichen Forschung thematisiert diese Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte".

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Empfehlung Zeitschrift

Die Monatszeitschrift Osteuropa mit Beiträgen zur Erinnerung an Krieg, Gewalt und Trauma im Osten Europas.

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Empfehlung Zeitschrift

Die Ausgabe der Zeitschrift Osteuropa widmet sich dem Hitler-Stalin-Pakt und der Erinnerung an dieses Abkommen in den beteiligten Ländern.

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Empfehlung Zeitschrift

Die Ausgabe gibt einen Überblick über die deutsche Erinnerungslandschaft und zeigt mögliche Perspektiven für die Zukunft auf.

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Das Heft aus der Reihe „Aus Politik und Zeitgeschichte“ beschäftigt sich mit der Inszenierung und Instrumentalisierung von Bildern in Politik und Geschichte.

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Das Dossier will Anregungen für eine kritische Auseinandersetzung mit der europäischen Kolonialgeschichte geben, indem ihre Folgen bis in die Gegenwart umrissen werden.

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Empfehlung Zeitschrift

Dieses Heft beleuchtet schlaglichtartig u.a. musikalische Jugenbewegungen, Erfahrungen vietnamesischer Einwanderer und die "Friedliche Revolution".

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Empfehlung Zeitschrift

Mit dem 8. Mai 1945 als Ausgangspunkt untersucht die Publikation die mit der deutschen Teilung verbundene geteilte Geschichtsschreibung.

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Podcast

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Dokumentation neuer Entwicklungen in der Erinnerungskultur.
 

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Über den schwierigen Umgang mit schlimmer Vergangenheit. Ein Vortrag von Professor Christian Meier. Eine Sendung von DRadio Wissen vom 10.08.2011.

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Wir werfen einen Blick zurück nach vorn und beschäftigen uns mit dem Thema "Erinnerung". Heute fragen wir: Was bedeutet "Erinnerung" im historischen Kontext?

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Der Kurzfilm "Suche nach Erinnerung" ist das Ergebnis  eines Medienprojekt Medienprojekts mit Schülerinnen und Schülern des Friedrich Engels Gymnasiums in Berlin-Reini

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Roman Herzog stellt die Erinnerungen des Filmregisseurs Claude Lanzmann vor, der vor allem durch seine neunstündige Dokumentation "Shoa" bekannt wurde.

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Podcast

Die hier vorgestellten Podcasts widmen sich sowohl der Geschichte als auch der Erinnerung an Zwangsarbeit im NS.

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Veranstaltung

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Am 3. und 4. April 2012 jährt sich die Bombardierung Nordhausens zum 67. Mal. Doch wie sieht die Erinnerung an dieses wichtige Ereignis der Stadtgeschichte heute aus?

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Veranstaltung

Die Arbeitstagung Gedenkstättenpädagogik und Soziale Arbeit versteht sich als Fortführung der gleichnamigen Tagung, die wir am 24. & 25.

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Veranstaltung

Seit relativ langer Zeit hat sich in Deutschland eine Verschiebung der Erinnerungskulturen vom Betrauern der Opfer des Krieges (Soldaten, Zivile Opfer des Krieges) zum Betrauern und zur Erinnerung

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 Auch Spielfilme prägen die kollektiven Bilder des Holocaust.

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Symposium zur Ausstellung „Abgeschoben in den Tod – Die Deportation von 1001 jüdischen Hannoveranerinnen und Hannoveranern am 15. Dezember 1941 nach Riga“

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2. Workshop des Arbeitskreises „Opfer des Nationalsozialismus – Friedhöfe und Grabstätten" zum Thema  Erinnern, Forschen, Lernen "Anonyme" Gräber und Namensermittlung in Forschung und Pädagogik.

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Veranstaltung

Die Shoa ist ein Pflichtthema für den Unterricht und omnipräsent in der Öffentlichkeit. Im Umfeld des «Tag des Gedenkens an den Holocaust» vom 27.

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Veranstaltung

Reiseseminar nach Bautzen zur Erinnerungskultur

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Nachdem sie zwei Monate lang in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu sehen war, wandert die Photoausstellung „GENERATIONEN.

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Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6.

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Rahmenprogramm zur Sonderausstellung „Sachsenhausen mahnt!”

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Unter diesem dem Titel wird eine bilaterale Schulbuchkonferenz in Saratov, Russland, stattfinden.

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Opposition und Widerstand sowie politische Repression in der DDR sind seit mehr als zwanzig Jahren zentrale Gegenstände der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung der SED-Dikta

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Auch mehr als 65 Jahre danach hat der Zweite Weltkrieg eine immense identitätspolitische und sinnstiftende Erinnerungskraft. 

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Kaum ein historisches Ereignis ist so oft und in so vielen verschiedenen Formen mediatisiert worden wie der Holocaust.

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Eine Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung in Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus

24. März 2011 20.00 Uhr

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Touro College Berlin lädt Sie herzlich zu folgendem Vortrag ein:
Erinnerungskultur. Die Notwendigkeit der Erinnerung

präsentiert von

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In Anlehnung an das von Ulrike Jureit und Christian Schneider veröffentlichte Buch: "Gefühlte Opfer.

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70 Jahre nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Griechenland ist das Bild der deutschen Besatzungszeit (1941-1944) in Geschichte und Erinnerung von widersprüchlichen Merkmalen gekennzeichnet.

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Aus Anlass des 50. Jahrestages des Eichmann-Prozesses in Jerusalem führt das Fritz Bauer Institut am 10. und 11. April 2011 eine Tagung durch.

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 Auschwitz bei Facebook. Anne Frank auf YouTube. Ein Tweet aus dem Holocaust Museum.

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Entwicklungen erinnerungskultureller Praxis in der Erwachsenenbildung.

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 In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist eine allmähliche Transformation der KZ-Gedenkstätten von reinen Erinnerungsorten hin zu zeitgeschichtlichen Museen festzustellen.

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Der Zweite Weltkrieg im individuellen und kollektiven Gedächtnis Deutschlands, Polens und der Ukraine.

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Im Fokus der öffentlichen Wahrnehmungen von und Erinnerungen an nationalsozialistische Verbrechen und deren Opfer stehen häufig nur bestimmte Opfergruppen und Tatorte.

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Projekte zu Antisemitismus, Antiziganismus und Erinnerungskulturen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

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Historisch-interkulturelle Begegnung im armenisch-deutsch-griechisch-türkischen Dialog

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Die zweiteilige Ausstellung informiert über die Stolpersteine, die seit dem Jahr 2000 in vielen deutschen und einigen europäischen Städten zum Gedenken an jüdische und

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Wird das Thema Nationalsozialismus im Schulunterricht mangelhaft oder falsch behandelt?

Woher rührt die Ablehnung, die sich in einem 'Nicht schon wieder!'
äußert?

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Die Kreisau-Initiative und die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung laden zusammen mit ihren israelischen und ukrainischen Partnern Student/innen aus Deutschland, Polen, de

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Ge

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Im Sommersemester 2012 beginnt zum fünften Mal der Lehrgang "Pädagogik an Gedächtnisorten", der von der Pädagogischen Hochschule OÖ in Kooperation mit erinner

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Hintergrundinformationen, Artikel über den Umgang mit Geschichte und historischer Erinnerung, verlinkte Begriffe.

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Das CMR im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen untersucht in zahlreichen Projekten die Formierung und Tradierung von Erinnerung sowie die Langzeiteffekte kollektiver Gewalterfahrungen.

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Das Institut fördert wissenschaftliche Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Sozialforschung und führt Tagungen und Workshops durch.

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Das Webportal bietet eine Fülle an Einführungen sowie Projekthinweisen im Bereich der Erinnerungskultur und der historisch-politischen Bildung zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Didaktische Überlegungen, Arbeitsblätter.