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Ergebnisse aus allen Bereichen zu Museum/ Ausstellung

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Projekte mit Wanderausstellungen zu Anne Frank1929 in einer deutsch-jüdischen Familie in Frankfurt am Main geboren. Die Familie Frank emigrierte 1933 nach Amsterdam. Ab Juli 1942 lebte die Familie im Versteck in einem Hinterhaus. Anne Frank dokumentierte das Leben in ihrem Tagebuch. Im August 1944 wurde die Familie durch Verrat entdeckt und über das Lager Westerbork nach Auschwitz deportiert, wo die Mutter starb. Anne Frank und ihre ältere Schwester Margot wurden im Oktober 1944 nach  Bergen-Belsen gebracht, wo beide im März 1945 an Typhus starben. Der Vater überlebte Auschwitz. Anne Franks Tagebuch wurde in vielen Sprachen veröffentlicht. sind besondere Ereignisse, an denen sich viele Menschen unmittelbar beteiligen.

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Dietmar Freiesleben skizziert die Ausrichtung einer Wanderausstellung aus Hagen zu Jugend und Nationalsozialismus.

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 Julia Franke stellt die Arbeit des Museums zur Erinnerung an den Vernichtungskrieg gegen die SowjetunionIst die Kurzbezeichnung für die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Sie wurde nach dem Ende des russischen Reiches (1917) im Dezember 1922 gegründet. Bis zu ihrem Zerfall im Jahr 1991 Bildete sie das politische Zentrum des Ostblocks (auch Warschauer Vertragsstaaten) und des real existierenden Sozialismus. Die Sowjetunion umfasste etwa das Territorium der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) sowie Estlands, Lettlands und Litauens.	vor. 

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Der „Saal 600“ - Verhandlungsort der Nürnberger Prozesse - kann nun besichtigt werden und wird durch eine Dauerausstellung begleitet.

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Das Mémorial ist ein umfangreiches Museum und ein Gedenkort zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

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Eine Wanderausstellung dokumentiert drei Widerstandsgruppen in Berlin zwischen 1939 und 45.

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Die neue Ausstellung 7xjung verbindet historisches Lernen über den NS mit kulturpädagogischen Ansätzen und wendet sich an Kinder ab dem 12. Lebensjahr

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"Wenn wir begreifen wollen, warum es zu den nationalsozialistischen Verbrechen gekommen ist, müssen wir uns mit den Tätern befassen."

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Die Ausstellung "Raub und RestitutionRückerstattung von enteignetem, geraubtem ("arisierten") Grundbesitz und Vermögen und individuelle Entschädigung von NS-Verfolgten für zugefügte Leiden an Leib und Leben. Als Sammelbegriff umgangssprachlich, doch für die Problematik unangemessen wurde von deutscher Seite als juristischer Oberbegriff Wiedergutmachung für das komplexe Vertrags- und Gesetzeswerk der Entschädigung durchgesetzt, um einen "sühnenden Akt" zu verdeutlichen.
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<p>Schon vor Ende des 2. Weltkrieges wurden Entschädigungsforderungen von jüdischen Organisationen und der US-Administration diskutiert. Erste internationale Vereinbarung Ende 1945: das Pariser Reparationsabkommen, unterzeichnet von 18 alliierten Staaten. Auf US-Initiative 1947 Rückerstattungsgesetz (US-REG).Erst 1957 Bundesrückerstattungsgesetz. Die Wiedergutmachung war unpopulär und erzeugte Ressentiments gegen die Anspruchsberechtigten.
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<p>Kollektive Entschädigungsabkommen der BRD: 1952 mit Israel und der Claims Conference. Ab 1953 individuelle Entschädigung gemäß Bundesentschädigungsgesetz. Es  benachteiligte vor allem ausländische Verfolgte und verschiedene deutsche Verfolgtengruppen, die in der BRD weiter diskriminiert wurden, wie Sinti u. Roma, Kommunisten, Wehrdienstverweigerer, Homosexuelle, von dem NS-Erbgesundheitsgesetz Betroffene u. sogen. Asoziale.
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<p>Von geschätzten 20 Millionen NS-Verfolgten nur ca. 1,5 Millionen Empfänger von Entschädigung. Heftige Kritik gab es an der Praxis der Schadensfeststellung sowie der tatsächlich gezahlten Entschädigung für schweres Leid. Insgesamt leistete die Bundesrepublik bis Ende der 90er Jahre über 100 Milliarden DM an Entschädigungsleistungen, 80 Prozent davon entfallen auf individuelle Ansprüche, 80 Prozent der Gesamtsumme wurden an jüdische Holocaust-Überlebende gezahlt. Im Juli 2000 wurde vom Deutschen Bundestag die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ zur Entschädigung der ca. 1,2 Millionen noch lebenden Zwangsarbeiter der deutschen Industrie in der NS-Zeit errichtet." vermittelt die Geschichte der EnteignungNationalsozialistischer Begriff für die zwangsweise Enteignung des Besitzes und Vermögens von "Nichtariern" (Juden, Sinti und Roma) sowie ihrer Eliminierung aus dem Berufs- und Wirtschaftsleben zugunsten von "Ariern" bzw. des deutschen Reiches. Diese Maßnahmen wurden auch von den Verbündeten des NS-Staates übernommen. von Kulturgut im jüdischem Besitz und den Umgang mit Fragen der Entschädigung nach 1945.

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Eine mobile Ausstellung erinnert an die DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. von mehreren hunderttausend Kindern in VernichtungslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos..

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Im Alten Schloß in Stuttgart erzählt eine Ausstellung die Lebenswege der Brüder Stauffenberg.

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Eine Wanderausstellung der Bürgerinitiative Bunt statt braun e.V. und des Ausländerbeirates der Hansestadt Rostock blickt  zurück auf die rassistischen Pogrome in Rostock-Lichtenhagen und ihre oftmals verdrängte Geschichte.

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Das Studienforum des Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg bietet die pädagogische Betreuung des dortigen Ausstellungsbesuchs.

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Die Ausstellung "Crimes Against Humanity - An Exploration of Genocide and Ethnic Violence" thematisiert Ursachen und Folgen von Genoziden im 20. Jahrhundert.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Gottfried Kößler gibt Lehrkräften Anregungen für die Thematisierung der Ausstellung im Unterricht.

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Empfehlung Web

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Regionale oder lokale Datenbanken dienen als Wegweiser zu außerschulischen Lernorten.

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Das MuseumMagazin des "Haus der Geschichte" informiert im Internet über dessen Ausstellungen und Veranstaltungen.

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Podcast

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Die Länderzeit im Deutschlandfunk am 30.03.2011 setzte sich mit dem Thema "Wissenslücke DDR - Wie kann das historische Bewusstsein gestärkt werden?" auseinander.

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Wie können Museen ihre Inhalte in Zukunft noch besser vermitteln?

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Vom 18. Januar bis zum 20. Mai 2012 zeigt die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin die Gastausstellung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) „Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit“.

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Tagung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg, und des Schlesischen Museums zu Görlitz

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Am 30.09.2011 veranstaltet das Anne Frank1929 in einer deutsch-jüdischen Familie in Frankfurt am Main geboren. Die Familie Frank emigrierte 1933 nach Amsterdam. Ab Juli 1942 lebte die Familie im Versteck in einem Hinterhaus. Anne Frank dokumentierte das Leben in ihrem Tagebuch. Im August 1944 wurde die Familie durch Verrat entdeckt und über das Lager Westerbork nach Auschwitz deportiert, wo die Mutter starb. Anne Frank und ihre ältere Schwester Margot wurden im Oktober 1944 nach  Bergen-Belsen gebracht, wo beide im März 1945 an Typhus starben. Der Vater überlebte Auschwitz. Anne Franks Tagebuch wurde in vielen Sprachen veröffentlicht. Zentrum eine Abschlusstagung zum Ende des Projekts »Anne Frank – eine Geschichte für heute. Demokratiekompetenz vor Ort«.

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Jüdische Ritualbäder – Mikwen – sind ein wichtiger Bestandteil im Judentum – auch wenn deren Bedeutung und Funktion im Allgemeinen wenig bekannt sind.

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Was können Gedenkstätten, Museen und Archive leisten? Was können Lehrer/innen und Schüler/innen erwarten?

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Migration(Lateinisch: emigrare) Auswanderung, Menschen verlassen für immer oder für eine gewisse Zeit ihren Wohnort aus politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gründen bzw. aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen. In allen historischen Epochen sind Migrationsbewegungen zu beobachten und es wird unterschieden zwischen Binnenmigration - innerhalb eines Landes und internationale Migration - von einem Land in ein anderes. Während des Nationalsozialismus war die Emigration von Künstlern und politisch Verfolgten, Kommunisten und Sozialisten, vor allem aber den aus rassistischen Gründen verfolgten deutschen Juden von großer Bedeutung. In die Flucht getrieben wurden die Unerwünschten bis zum Kriegsbeginn 1939 durch Zerstörung der beruflichen Existenzgrundlagen durch Ausbürgerung, Enteignung von Häusern, Grundstücken und Kapital. Zudem war die Reichsfluchtsteuer zu zahlen. Auch nach dem NS gab und gibt es in der jüdischen Bevölkerung große Wanderbewegungen. im Museum: (Inter-)Kulturelle Bildung und kulturelle Vielfalt
SummerSchool September/November 2011

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MAI-Tagung

26./27. Mai 2011 - Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven

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Über das Thema Rekonstruktion wird seit Jahren eine heftige Debatte geführt.

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Am Sonntag, den  4. Dezember wurde am Ort des ehemaligen Außenlagers Klinkerwerk des KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Sachsenhausen die neue Openair-Ausstellung "Steine für 'Germania' – Granaten für den 'Endsieg' eröffnet.

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