Zeitzeugenarbeit

"Generationen im Gespräch" Zeitzeug_innen-Seminar 2016

Die Gelegenheiten, einen persönlichen Kontakt mit ZeitzeugInnen zu knüpfen, werden sehr rar. Dieses Seminar bietet dazu noch die Möglichkeit.

Buchvorstellung und Tondokument: Wie sprechen? Auschwitz-Überlebende in den frühen 1960er Jahren

Zu einer Zeit, in der Auschwitz im öffentlichen Bewusstsein noch eine Leerstelle war, wurden zwei erstaunliche Projekte realisiert, in denen Überlebende die Geschichte des Lagers aus

Zeitzeugengespräch: „Hände hoch, bitte!“ - Ein Partisan erinnert sich

Ein junger jüdischer Partisan, Enrico Loewenthal, dessen deutsche Verwandte von den Nazis ermordet wurden, kämpft in der italienischen „Resistenza“ unter dem Kampfnamen Ico er

Wo sind die weißen Berge?

Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

»Die wollten uns doch kaputt machen!« – Zeitzeugengespräch mit Ilse Heinrich und Charlotte Kroll

Ilse Heinrich (*1924) geriet durch Arbeitsverweigerung in das Visier der nationalsozialistischen Behörden, wurde als »arbeitsscheu« verhaftet und musste ab 1943 Zwangsarbeit im G&u

»… denn die sind alle namenlos verscharrt worden.« – Zeitzeugengespräch mit Ruth Michel und Ulrich Deppendorf

Ruth Michel, geb. Rosenstock (*1928), stammt aus Königsberg. Als sie sieben Jahre alt war, zog die Familie in die Waldkarpaten, in das damals polnische Mikuliczyn.

"Wann endlich wird dieser Spuk, diese Hölle enden?" – Zeitzeugengespräch mit Nechama Drober

Nechama Drober (*1927) wurde als Hella Markowsky in der ostpreußischen Hauptstadt Königsberg geboren.

Tagung: (Nach-)Kriegsgesellschaften 1938-1948. Zeitzeugenschaft und muendliche Erinnerung

Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Diskussionen um das 'Verschwinden des Zeitzeugen', der 'Musealisierung' von Zeitzeugenerinnerungen wie auch generell der Debatten um den Stellenwert

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