Sowjetunion

1922

"Danke, dass Sie uns nicht vergessen" - Bürgerengagement für ehemalige sowjetische Kriegsgefangene

Die Rassenideologie der Nazis stempelte die sowjetischen Kriegsgefangenen als "Untermenschen" ab. Über die Hälfte von ihnen überlebte die deutsche Gefangenschaft nicht.

“Rot=Braun”? Geschichtsbilder und Geschichtslücken in Osteuropa

Im Zentrum der litauischen Hauptstadt Vilnius steht das „Museum der Opfer des Genozids“. Es widmet sich, trotz seines Titels, aber nicht dem Holocaust.

Die Gedenkstätte Seelower Höhen

 In der Gedenkstätte Seelower Höhen können Projekttage mit Schulklassen durchgeführt werden, die einen Schwerpunkt auf die Kriegsgräberstätte vor Ort legen.

Ein Kampf um Deutungshoheit – Die Kontroversen um das ehemalige Untersuchungsgefängnis des sowjetischen Geheimdienstes in der Leistikowstraße in Potsdam

Das ehemalige Untersuchungsgefängnis des sowjetischen Geheimdienstes in der Leistikowstraße in Potsdam war lange Zeit Gegenstand heftiger geschichtspolitischer Debatten. Dabei ging es in erster Linie um das Recht auf Deutungshoheit, das verschiedene Parteien für sich beanspruchten. In der Zwischenzeit ist es etwas ruhiger um die Gedenkstätte geworden.

Das Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Torgau

Julia Zimmermann skizziert  die pädagogische Arbeit und die Angebote des DIZ Torgau, einem Ort, an dem drei unterschiedliche Epochen thematisiert werden: Nationalsozialismus, sowjetische Besatzungszeit und die DDR.

Chancen und Herausforderungen für die historische Bildungsarbeit an Orten mit „doppelter Vergangenheit“

Bert Pampel thematisiert die Chancen und Problematiken für die gedenkstättenpädagogische Arbeit an Orten wie beispielsweise Buchenwald, Torgau oder am Münchner Platz in Dresden. Er sieht in der zeitlichen Mehrschichtigkeit dieser Orte ein didaktisches Potential, welches noch unzureichend genutzt wird.

Der „Rote Ochse“ als Lernort mit doppelter Diktaturerfahrung

Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite.

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