Rechtsextremismus

1945

Antisemitismus, Rassismus und das Lernen aus Geschichte(n)

Anne Lepper bespricht den Sammelband Antisemitismus, Rassismus und das Lernen aus Geschichte(n), dessen Autor_innen dafür plädieren aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Formen von Antisemitismus und Rassismus in einen historischen Zusammenhang zu stellen und dadurch bei den Lernenden Verständnisprozesse auf der Basis historischen Lernens anzuregen.

Vortrag und Diskussion: Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes

In seinem hochaktuellen Buch bietet Volker Weiß die erste tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zu den rechtspopulistischen Phänomenen Pegida, AfD & Co.

Vortrag: Wir sind das Volk. Die Anderen nicht. Über die Ambivalenzen und Abgründe des politischen Konzepts des Volkes

»Wir sind das Volk!« Das ist ein mächtiger und anspruchsvoller Satz, vor allem in einer Demokratie, in der das Volk herrscht.

Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft

Mit der Frage, wen der schillernde Begriff der „Mitte der Gesellschaft“ überhaupt adressiert und welchen Anteil der Schuldabwehr-Antisemitismus heute spielt, damit setzt sich Olaf Kistenmacher auseinander.

Fachtag: Gender und Rechtsextremismus

In der öffentlichen Wahrnehmung wird Rechtsextremismus zumeist mit Männern* in Verbindung gebracht, während die politische und pädagogische Einflussnahme von rechtsextremen Frau

Ungarn: Entliberalisierung des Demos und die Neuordnung Europas

Magdalena Marsovszky geht auf die Abgrenzungsprobleme der liberalen Opposition in Ungarn zu der rechtsradikalen und völkische Partei Jobbik ein. Die Gründe dafür sieht die Autorin im Nachleben ökonomistischer tradititionsmarxistischer Denkfiguren.

Film und Gespräch: Wiedersehen in Lichtenberg - Über Neonazis und die Verharmlosung rechter Gewalt

Die Gefahr und das Gewaltpotential der rechten Szene wurden nach der friedlichen Revolution in Ost und West gleichermaßen unterschätzt.

Workshop: Geschichtsrevisionismus und Verschwörungsideologien (im Netz)

Geschichte – also das Bild, das wir uns von der Vergangenheit machen – sagt uns nicht nur, wie wir zu dem wurden, was wir sind. Sie sagt uns auch, was wir nicht mehr sind.

»In zweieinhalb Stunden gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und …«. Die Bearbeitung Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit an Gedenkstätten für NS-Opfer

Die zurückliegende Diskussion um Pflichtbesuche an Gedenkstätten für NS-Opfer ist exemplarisch für die vielfältigen Erwartungen, mit denen diese Einrichtungen konfrontiert

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