M, N, O

„Wer ist ‚wir‘?“ Zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Heterogenität und Homogenitätsvorstellung in Geschichte und Gegenwart

Am Beispiel des Projekts "Zusammenleben neu gestalten" zeigen Christa Kaletsch und Manuel Glittenberg wie mit den Quellen aus dem Archiv des International Tracing Services Flucht und Migration demokratiepädagogisch thematisiert werden können.

Der International Tracing Service. Eine historische Skizze

Der 1948 ins Leben gerufene International Tracing Service ist eine Institution im Wandel. Isabel Panek und Henning Borggräfe zeichnen die institutionelle Entwicklung und die Aufgaben der internationalen Institution nach.

„Partizipativ erinnern“ – Workshops in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel

Bei ganztägigen Film- und Fotoworkshops sowie einem Abschlusspodium mit Jürgen Dusel, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, können s

Der International Tracing Service (ITS) - ein besonderer Lernort

Aus der Nutzerperspektive geht Marcus von der Straten auf die Arbeit mit Archivbeständen des International Tracing Service als Angebot für das forschende Lernen ein.

Lernen mit Biografien

Ingolf Seidel arbeitet die Herausforderungen und Chancen der pädagogischen Arbeiten mit Biografien sowie mit Biografiefragmenten aus den Archivbeständen des International Tracing Service heraus.

Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten auf Basis von Dokumenten aus dem ITS-Archiv: Das Projekt documentED

Zu den Angeboten des International Tracing Service (ITS) gehört das Projekt documentED, das zur Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten auf der Basis von Dokumenten entwickelt wurde. Christian Höschlers Aufsatz führt in die Möglichkeiten des Projekts ein.

Veranstaltungen anlässlich 80 Jahre »Aktion Arbeitsscheu Reich«

In diesem Jahr jährt sich die "Aktion Arbeitsscheu Reich“ zum 80. Mal: Bei zwei Verhaftungswellen, zwischen dem 21. und 30. April und insbesondere zwischen dem 13. und 18.

Vortrag: Erinnern an die Häftlinge mit dem Rosa Winkel. Auch in Auschwitz?

In allen deutschen Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager wird auch an die homosexuellen Häftlinge erinnert, die die Nationalsozialisten mit einem Rosa Winkel markierten.

Nacht des Erinnerns

Das Gebäudeensemble in der Ehrenbürgstr. 9 in Neuaubing ist ein einzigartiges bauliches Zeugnis der massenhaften Ausbeutung durch Zwangsarbeit in Süddeutschland.

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