Kindheit und Jugend im NS

1933

Das Jugendkonzentrationslager und der spätere Vernichtungsort Uckermark - Ein Einblick

Das ehemalige Konzentrationslager für weibliche Jugendliche und der spätere Vernichtungsort Uckermark zählen zu den vergessenen Lagern des Nationalsozialismus.

Führung: Jugend im Gleichschritt? Die Hitlerjugend zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Zwischen 1933 und 1945 war die Hitlerjugend die mitgliederstärkste Organisation im NS-Staat. Als das „Volk von morgen“ standen die Jugendlichen im Fokus der NS-Politik.

Lesung mit Alwin Meyer aus ′Vergiss Deinen Namen nicht. Die Kinder von Auschwitz′

"Kinder in Auschwitz: Das ist der dunkelste Fleck im Meer der Leiden, der Verbrechen - des Todes mit seinen tausend Gesichtern", heißt es im Vorwort von Alwin Meyers Buch.

Zeitzeugengespräch: Schulzeit in der NS-Diktatur

In den Jahren der NS-Diktatur war der Schulunterricht in starkem Maße politisiert, da die führenden NS-Repräsentanten der Formierung und Prägung besonders der ins „Dritte

Schule im Nationalsozialismus. Ausstellung mit Lernlabor

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der lokale Schulalltag der Jahre 1933 bis 1945 im Großraum Nürnberg, Fürth und Erlangen.

Ausstellung: Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit

Bürgermeister Günter Karen-Jungen eröffnet die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Mahn- und Gedenkstätte mit einem Grußwort.

Fortbildung: Geraubte Kinder - vergessene Opfer

Die NS-Rassenpolitik hatte zwei Ziele: Das "Ausmerzen" von als "volksschädlich" definierten Menschen einerseits und die "Aufartung" des "deutschen Volkes&quo

“Sag mir einfach, wer ist mein Vater?”

Haris Huremagić stellt den Band "Besatzungskinder. Die Nachkommen alliierter Soldaten in Österreich und Deutschland" vor, der die Ergebnisse einer Konferenz zusammenfasst, bei der sich 2012 Wissenschaftler/innen und Besatzungskinder trafen und gemeinsam diskutierten.

Rezension: „Und weinen darf ich auch nicht ...“. Das Leben von Josef Muscha Müller

„Und weinen darf ich auch nicht …“ ist eine Autobiographie, in der Josef Muscha Müller 2002 seine Lebensgeschichte veröffentlichte. Er erzählt darin von seiner Vergangenheit als Opfer der rassistischen Verbrechen gegen Sinti und Roma, die durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg begangen wurden.

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