Judenverfolgung nach 1933

1933

Die Brücke von Schwerin

Liana Millu erzählt in ihrem Buch „Die Brücke von Schwerin“ die Geschichte ihrer Heimkehr aus dem Lager. Dabei wird deutlich, wie schwierig es für Überlebende war, von der Welt im Lager zurück in eine neue, vermeintlich normale Welt zu finden.

Fortbildung: Holocaust - Unterrichtsmaterialien zur Auseinandersetzung

Texte und Fotos zur Verfolgung jüdischer Deutscher und zur Ermordung der europäischen Juden in den Jahren 1933–1945. Für alle Schulformen der Klassen 9 und 10 sowie der Oberstu

Neues Web-Portal zum Holocaust – Unterrichtsmaterialien zur Auseinandersetzung

Das Pädagogische Zentrum von Fritz Bauer Institut & Jüdischem Museum Frankfurt hat ein neues Web-Portal zur pädagogischen Auseinandersetzung mit dem Holocaust entwickel

Der Aufgabenbereich auf Zeugen der Shoah

Das Projekt »Zeugen der Shoah. Videointerviews in der schulischen Bildung« stellt seit kurzem ›Werkzeugkästen‹ zur Bearbeitung NS-spezifischer Themen zur Verfügung. Beigelegt sind Zeitzeugeninterviews, Fotos, Dokumente und ein Text-Editor – alles online.

Symposium: Schicksalsjahr 1938

Symposium des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden anlässlich der Novemberpogrome 1938.

Datum

9. November 2014

There is no return to egypt – Die antizionistische Kampagne und die jüdische Emigration aus Polen 1968

In ihrem Dokumentarfilm begleiten Klemens Czyżydło und Eik Dödtmann sieben polnische Juden, die infolge einer antizionistischen Hetzkampagne 1968 aus Polen nach Israel emigrierten. Die Filmemacher erfahren in zahlreichen Interviews mit und Gesprächen unter den Protagonist/innen, wie diese heute auf die damaligen Ereignisse blicken.

Lehrkräftefortbildung: Die Judengasse als Lernort mit der Historischen Mikwe und der Synagogen-Gedenkstätte

In Friedberg war rund um die Judengasse jahrhundertelang das jüdische Viertel mit der Synagoge als religiösem Zentrum. Die 750 Jahre alte unterirdische Mikwe in der Ju

Margot Friedlander (*1921): Versuche, dein Leben zu machen. Als Jüdin versteckt in Berlin

Im Januar 1943 taucht Margot Friedlander in Berlin unter und führt über 15 Monate ein Leben in wechselnden Verstecken im Untergrund, bevor sie im Frühjahr 1944 entdeckt und nach Ther

"Alles brannte" – Jüdisches Leben und seine Zerstörung in den preußischen Provinzen Hannover und Ostpreußen – Eröffnung der Ausstellung

Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das Centrum Judaicum und das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg präsentieren gemeinsam vom 28. April bis 31.

Faschismus und Antisemitismus in Italien während des Zweiten Weltkriegs

>Carlo Moos zeichnet in seinem Artikel die Entwicklung der Judenverfolgung im faschistischen Italien nach und versucht einen Vergleich zum nationalsozialistischen Antisemitismus.

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