Judentum/Jüdisches Leben

1900

Lassen Sie die Kirchenbücher zu! Kommentar zur Demontage Wolfgang Seiberts, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pinneberg, im Spiegel

Dr. Rosa Fava kommentiert den Artikel "Ein Hochstapler und seine unglaubliche Karriere. Der gefühlte Jude" im SPIEGEL vom 20.10.2018 zum inzwischen ehemaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Pinneberg. Fava geht in ihrem Text auf die antisemitischen Muster des SPIEGEL-Artikels ein.

Fortbildung: Christlicher Fundamentalismus und Philosemitismus

Die weltweite Ausbreitung religiös-fundamentalistischer Ideologien und die Vernetzung ihrer Organisationen stellen in vielen Ländern eine ernst zu nehmende Gefahr für den Erhalt demo

„Jüdische Frontsoldaten – zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung“ Ein Überblick

Der allgemeine nationalistische Taumel am Vorabend des Ersten Weltkriegs erfasste auch weite Teile des deutschen Judentums. Gleichzeitig war mit dem Frontdienst die, wie sich bald zeigte, vergebliche Hoffnung verbunden die jüdische Loyalität mit Deutschland zum Ausdruck zu bringen und ANtisemitismus seinen Boden zu entziehen. Anne-Susann Schanner stellt ein Bildungsmodul des Volksbundes zu jüdischen Frontsoldaten vor.

Vortrag: In welchem Verhältnis stehen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit zueinander?

Seit einigen Jahren diskutieren Wissenschaftler*innen die These, ob sich die Rolle des Antisemitismus bei der Herausbildung von Nationalstaaten im 19.

Aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift Medaon – Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung ist erschienen

Die aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift Medaon – Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung (http://www.medaon.de) ist erschienen.

Jalta: Selbstermächtigung

Die Zeitschrift „Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart“ bietet der jüdischen Gemeinschaft eine Plattform für intellektuelle und künstlerische Debatten. Die erste Ausgabe widmet sich dem Schwerpunktthema „Selbstermächtigung“.

Ordnungen der Reinheit – Antisemitismuskritik in der Reflexion von Selbstbildern

Astrid Messerschmidt setzt sich mit dem Antisemitismus als „Gerücht über die Juden“ (Adorno) vor dem Hintergrund der Migrationsgesellschaft auseinander und zeigt die Abwehrmechanismen auf, die eine Thematisierung des pathischen Judenhasses mit sich bringt.

Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildungsarbeit in der Migrationsgesellschaft

Ein Sammelband setzt sich mit den Anforderungen an eine antisemitismuskritische Pädagogik in der Migrationsgesellschaft auseinander.

Inhalt abgleichen