Euthanasie

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Diskussion: Welche Bedeutung hat die NS-"Euthanasie" für die gegenwärtige Debatte um die Sterbehilfe?

Die Nationalsozialisten begründeten ihr sogenanntes „Euthanasie“- Programm mit der Theorie des „Gnadentodes“: Angeblich sollten unheilbar Kranke durch den „guten

Ausstellung: Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit

Bürgermeister Günter Karen-Jungen eröffnet die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Mahn- und Gedenkstätte mit einem Grußwort.

Fachtag “Euthanasie im Nationalsozialismus. Inklusive Erinnerung und Bildung heute”

Für behinderte und psychisch kranke Menschen und ihre Unterstützer stellt sich ganz besonders die Frage, wie man mit dem Thema NS-”Euthanasie” umgehen kann und soll.

„Leistet nichts. Zu schwach. Nicht einsatzfähig.“ Hintergründe zu den Gräbern ausländischer Patientinnen und Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Lüneburg

Ein weitgehend unbekanntes Kapitel bilden die Schicksale ausländischer Patient_innen in nationalsozialistischen Heil- und Pflegeanstalten. Carola S. Rudnick hat dieses Thema anhand der Kriegsgräberstätte Lüneburg erforscht.

Die Euthanasie-Anstalt Brandenburg an der Havel. Morde an Kranken und Behinderten im Nationalsozialismus

Ein Begleitband zur Ausstellung über die ehemalige Krankenmordanstalt in Brandenburg an der Havel bietet eine gelungene Einführung in die NS-„Euthanasie“ und ihre Bedeutung für die nationalsozialistische Vernichtungspolitik überhaupt.

Netzdebatte Sterbehilfe - „Euthanasie“ in Vergangenheit und Gegenwart

Eine bruchlose Kontinuität und stabile „Euthanasie“-Logik seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es nicht, so die Soziologin Stefanie Graefe. Doch gerade mit dieser historischen Unterscheidung lässt sich die zeitgenössische Vorstellung in den Debatten zur Sterbehilfe entdecken, dass Leben kalkulierbar sei.

Gedenkort T4

Ein Gedenkort in der Berliner Tiergartenstraße 4 erinnert an die Opfer nationalsozialistischer „Euthanasie“-Morde und „rassenhygienischer“ Zwangssterilisationen. Zugleich bietet er viel Stoff für die Reflexion erinnerungspolitischer Prozesse.

„Ausmerzende Erbpflege“ an sogenannten Asozialen. Zwangssterilisierungen im Berliner Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg.

Bernhard Bremberger und Lothar Eberhardt thematisieren die Zwangssterilisation von 195 sogenannten Asozialen im Berliner Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg während des Nationalsozialismus.

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