Euthanasie

1933

Werkstatt Geschichtsarbeit und historisch-politisches Lernen: Krankenmorde im Nationalsozialismus

Diese jährliche Fachtagung für Geschichtsinteressierte und MultiplikatorInnen in NRW findet diesmal in Bonn statt und wird die „Euthanasie“ genannte Ermordung von Kranken unte

Neuausschreibung Förderprogramm Zwangsarbeit und vergessene Opfer

Der Stand der Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit ist in Europa nach wie vor sehr unterschiedlich. Es gibt zudem in Deutschland und den vom NS-Regime besetzten Ländern bzw.

Diskussion: Welche Bedeutung hat die NS-"Euthanasie" für die gegenwärtige Debatte um die Sterbehilfe?

Die Nationalsozialisten begründeten ihr sogenanntes „Euthanasie“- Programm mit der Theorie des „Gnadentodes“: Angeblich sollten unheilbar Kranke durch den „guten

Ausstellung: Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit

Bürgermeister Günter Karen-Jungen eröffnet die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Mahn- und Gedenkstätte mit einem Grußwort.

Fachtag “Euthanasie im Nationalsozialismus. Inklusive Erinnerung und Bildung heute”

Für behinderte und psychisch kranke Menschen und ihre Unterstützer stellt sich ganz besonders die Frage, wie man mit dem Thema NS-”Euthanasie” umgehen kann und soll.

„Leistet nichts. Zu schwach. Nicht einsatzfähig.“ Hintergründe zu den Gräbern ausländischer Patientinnen und Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Lüneburg

Ein weitgehend unbekanntes Kapitel bilden die Schicksale ausländischer Patient_innen in nationalsozialistischen Heil- und Pflegeanstalten. Carola S. Rudnick hat dieses Thema anhand der Kriegsgräberstätte Lüneburg erforscht.

Die Euthanasie-Anstalt Brandenburg an der Havel. Morde an Kranken und Behinderten im Nationalsozialismus

Ein Begleitband zur Ausstellung über die ehemalige Krankenmordanstalt in Brandenburg an der Havel bietet eine gelungene Einführung in die NS-„Euthanasie“ und ihre Bedeutung für die nationalsozialistische Vernichtungspolitik überhaupt.

Netzdebatte Sterbehilfe - „Euthanasie“ in Vergangenheit und Gegenwart

Eine bruchlose Kontinuität und stabile „Euthanasie“-Logik seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es nicht, so die Soziologin Stefanie Graefe. Doch gerade mit dieser historischen Unterscheidung lässt sich die zeitgenössische Vorstellung in den Debatten zur Sterbehilfe entdecken, dass Leben kalkulierbar sei.

Inhalt abgleichen