Erinnerungskulturen/Geschichtskulturen

1945

Vortrag: Die Austellung "Ungesühnte Nazijustiz"

1959 initiierten Reinhard Strecker und andere Mitglieder des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) die Ausstellung "Ungesühnte Nazijustiz - Dokumente zur NS-Jutiz", die ers

Ausstellung: Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin

Im Stadtbild Berlins finden sich heute zahlreiche Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Mahnmale, die an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern.

CfP zur Konferenz "Vergessen und Erinnert. Erinnern und Gedenken an die einstigen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager"

Das Wissenschaftliche Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien organisiert die nunmehr fünfte Konferenz eines Konferenzzyklus, in dessen Mittelpunkt die Geschichte

Der Prager Frühling und die Erinnerung an die Shoah in der ČSSR

Die Erinnerung an die Shoah veränderte sich im Laufe der tschechoslowakischen Entstalinisierung. Nicht nur die jüdischen Gemeinden, sondern auch die Geschichtswissenschaft konnte sich in den 1960er Jahren freier entfalten. Am Beispiel Theresienstadt wirft Ingolf Seidel einige Schlaglichter auf den veränderten geschichts- und erinnerungspolitischen Umgang.

Deutsch-Tschechisches Fachforum „Gemeinsam erinnern für eine gemeinsame Zukunft“

Die Koordinierungszentren Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem laden hauptberufliche und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit sowie Lehrer/-innen aller Schularten aus Deut

Im Sog der Katastrophe. Lateinamerika und der Erste Weltkrieg

„Im Sog der Katastrophe“ arbeitet die Bedeutung des Ersten Weltkriegs für Lateinamerika heraus. Der Autor Stefan Rinke richtet den Blick dabei vor allem auf zeitgenössische Deutungsmuster.

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